Es ist kaum zu glauben, dass unsere Urlaubswoche nun schon wieder beinahe drei Wochen zurück liegt – höchste Zeit für einen kleinen Fuerteventura-Reisebericht. Beginnen wir mit ein paar allgemeinen Angaben. Bei Fuerteventura handelt es sich um die zweitgrößte Insel der Kanaren, knapp 100km lang und knapp 30km breit, und sie gehört zu Spanien. Es handelt sich um die „ruhige“ Kanareninsel, was bedeutet, auf Disco, Halligalli usw. wird dort keinerlei Wert gelegt. Sowas gibt’s im allgemeinen auch nicht. Chillout ist angesagt. Gegenüber Mitteleuropa liegt sie in einer anderen Zeitzone u. d. h. die Uhren müssen um eine Stunde zurückgestellt werden. Deutsche Funkwecker reagieren auf so etwas mitunter ziemlich allergisch, was zu beachten ist. Da die Kanaren zu Spanien und Spanien zur EU zählt braucht man sich um die Stromanschlüsse keine Sorgen zu machen. Das sind die üblichen 230V mit den üblichen Euro-Norm-Steckern und auch wie üblich sind immer zuwenig Steckdosen vorhanden. Hinsichtlich des Geldes ist der Euro das Zahlungsmittel. Allerdings je nach örtlichen Gegebenheiten mal cash und mal in Form von Plastikgeld; es empfehlen sich mehrere Kreditkarten. Bei Kartenzahlungen ist zu beachten, dass bedingt durch die Infrastruktur mitunter keine IT-Verbindung zustande kommt: Wohl dem, der dann ersatzweise noch Bares in der Tasche hat!

Die Insel liegt rund 120km westlich der Zentralsahara und es handelt sich um eine reine Wüsteninsel. Die Lage hat Vor- und Nachteile. Das Inselinnere sieht aus wie auf dem Mars. An der Westküste herrschen aufgrund der erloschenen Vulkane Steilküsten und schwarze Strände vor, auch besteht dort wegen der lebensgefährlichen Strömungen überwiegend Badeverbot. Die Ostküste dagegen ist das reine Badeparadies. Im Süden finden sich vorwiegend Deutsche, in der Mitte vorwiegend Engländer und der Norden ist international. Entsprechendes gilt für die gesprochenen Sprachen. Der Atlantik wartet mit kristallklarem Wasser auf, in dem sich zahllose Fische tummeln. Es kann allerdings auch hin und wieder mal ein Hai mit dabei sein, doch wenn man dem nichts tut, dann tut der i. d. R. einem auch nichts. Ausnahmen bestätigen die Regel. Auch Delfine und Wale kommen – wenngleich selten – vor. Freies Süßwasser gibt es nicht und das bedeutet, dass es auch keine Mücken gibt. Fliegen sind selten und an Kakerlaken – dann allerdings schäferhundgroß und somit nicht zu übersehen – ist mir nur eine einzige über den Weg gelaufen. Grün ist es nur dort, wo künstlich bewässert wird – dann allerdings auch bunt durch das Blütenmeer. In den Touristenhochburgen hat jeder Grashalm seinen eigenen Wasseranschluss.

Das Baden erfordert im ersten Augenblick etwas Überwindung, denn der Atlantik ist wider Erwarten mit 18-19°C doch eher kalt, ungefähr mit unserer Nordsee im Hochsommer vergleichbar. Doch wer Nordsee-erfahren ist, der schafft es auch hier ins Wasser, überlebt den Kälteschock (wenn kein Hai da ist einfach Zähne zusammenbeißen, nicht an die Temperatur denken und sich reinfallen lassen, denn das geht am schnellsten) und anschließend ist es wirklich herrlich. Eine gewisse Beachtung erfordert der Ebbstrom – der Tidenhub liegt bei ungefähr zwei Metern – denn der zieht einen doch mit ziemlicher Kraft raus. Dagegen muss man echt ankämpfen! Hinsichtlich der Strände an der Ostküste wechseln sich Lavafelder mit kleineren und größeren Badebuchten inklusive Sandstrand ab. Es gibt braunen Sand, der von der Insel stammt und weißen Sand, bei dem es sich um staubfeinen Sahara-Flugsand handelt. So schön der weiße Sand auch aussieht: Das puderartige Zeug kommt überall durch! In manchen Buchten ist der Strand mit derartigem Flugsand künstlich aufgeschüttet worden. Auffällig ist, dass die Strände hier im Vergleich zu Italien, Griechenland, Türkei usw. beinahe leer sind. D. h. man hat mindestens zehn, wenn nicht sogar zwanzig Meter Platz bis zum nächsten Strandgast und liegt nicht zwischen den anderen wie die Heringe in der Dose.

Die Temperaturen sind trotz der Wüstenlage durchaus erträglich und sogar recht angenehm. Tagsüber hat man im Juni/Juli knapp 30°C im Schatten und nachts kühlt es sich auf rund 18°C ab. Dazu weht ein beständiger, merklicher Wüstenwind, schätzungsweise so Stärke 4-6. Aufgrund des Windes bemerkt man die kräftige Sonneneinstrahlung nicht: Gefährlich! Denn wenn man bein Sonnenbaden als weiße Made einschläft, dann erwacht man ein paar Stunden später als Feuerlöscher und der Urlaub ist gelaufen. Merke: Auch im Schatten bräunt es ganz gut! Womit wir bei den Liegen wären. Davon waren mehr als genug da. Die brauchte keiner mittels Handtuch zu reservieren (was im Übrigen auch nicht gern gesehen wird). Man konnte auch im Tagesverlauf noch – selbst im Schatten – freie Liegen finden. Dennoch setzte schon morgens ab etwa 06:30 Uhr der Run auf die Liegen ein. Ist wohl eine schlechte Angewohnheit von uns Europäern.

Wie läuft das jetzt so auf der Insel ab? Man erreicht Fuerteventura nach vier- bis fünfstündigem Flug. Der Flughafen befindet sich in Puerto del Rosario und das liegt so ungefähr in der Mitte der Ostküste. Wer nach Morro Jable im Süden oder nach Corralejo im Norden will, der hat also noch eine u. U. mehrstündige Busreise vor sich. Man stolpert daher aus dem Flieger und versucht krampfhaft, die vielen neuen und ungewohnten Eindrücke zu verarbeiten. In der Halle des Terminals warten bei den großen Reiseveranstaltern einige Leute, die Schilder mit den Namen der Veranstalter hochhalten. Die helfen den Gästen, die dort gebucht haben, weiter. Dazwischen wuseln die Fahrer von Taxis und von kleinen Transferbussen der Hotelanlagen rum und suchen anhand ihrer Unterlagen ganz bestimmte Gäste. Durchfragen wird ganz groß geschrieben. Zusätzlich existieren noch die Schalter der so genannten „Meeting Points“ mit langen Schlangen davor. Jeder Meeting Point vertritt und bündelt ganz bestimmte, kleine Reiseveranstalter und verteilt die Gäste auf Busse, die zum Hotel fahren sollten. Zunächst gilt es aber, den zuständigen Meeting Point ausfindig zu machen.

Nach einigem Schlangestehen am Meeting Point macht man sich also auf die Suche nach dem passenden Bus. Der ist leicht zu finden. Die Busfahrer sind auf der gesamten Insel allerdings nicht sonderlich kommunikativ. Man muss die schon gezielt fragen, wenn man etwas will und wenn die auch wollen, dann können die sogar Englisch. Andernfalls kommt einem die Antwort doch ziemlich spanisch vor. Das Gepäck wird eingeladen und man klettert – mehr oder weniger erschöpft von der langen Anreise – in den Bus. Aber der fährt nicht los. Dessen Fahrt muss sich nämlich lohnen. Das tut sie nur, wenn der Bus voll ist. Deswegen wird der nächste Flieger abgewartet. Und noch einer und noch einer und … Zwischenzeitlich verlassen diejenigen, denen die stundenlange Warterei auf die Nerven geht, wieder den Bus, schnappen sich ihr Gepäck und suchen sich ein Taxi. Dessen Fahrpreis liegt bei knapp 1,50€/km. Dadurch wird der Bus wieder leerer und kann noch einen Flieger mehr abwarten. Oder mehrere Flieger. Böse Zungen behaupten ja, dass die Busse sich nie bewegen und da nur so vor sich hin rosten würden.

Die Taxifahrt zum Hotel vermittelt einen ersten Eindruck davon, dass es möglicherweise doch nicht besonders ratsam ist, sich einen Mietwagen zu nehmen. Denn trotz permanenter Kontrollen und empfindlicher Strafen wird gerast was das Zeug hält – d. h. 100km/h i. d. 50er-Zone – und Sicherheitsabstände scheinen unbekannt zu sein: Stoßstange auf Stoßstange. Nicht meine Welt, vor allem nicht in einer mir gänzlich unbekannten Gegend, in der ich die Landessprache nicht beherrsche. Zehn Minuten später sind wir im 8 Kilometer südlich des Flughafens gelegenen „Elba Carlota Beach Resort“ in Caleta de Fuste angekommen. Die sehr weitläufige Hotelanlage ist für 700 Gäste konzipiert, ungefähr zehn Jahre alt und besticht durch Sauberkeit und gute Organisation. Das Essen ist zwar gut und sehr abwechslungsreich, reißt aber keinen Gastronomietester vom Hocker. Ist eher so die Kategorie „gehobenes Kantinenessen“, aber mit sehr viel mehr Auswahl. Kleinere technische Probleme sind an der Tagesordnung, doch werden die umgehend seitens der sichtlich gestressten (zugleich aber freundlichen) Haustechiker beseitigt.

Was ich schmerzlich vermisse ist die in Deutschland übliche Infomappe auf dem Zimmer, also wer-wie-wo-was. Solche Informationen sind spärlich gesäht und dazu ist das Durchfragen an der Rezeption nötig. Vom dortigen Personal spricht jeder zweite Englisch und das ist schonmal ’ne ganz gute Verständigungsbasis. Eine Mitarbeiterin glänzte sogar durch perfektes Deutsch und das ist in einem vorwiegend auf Engländer ausgerichteten Hotel absolut keine Selbstverständlichkeit. Deswegen empfiehlt sich auch dringend die Teilnahme am Willkommensgespräch mit der zuständigen Reiseleitung. Leider vergehen bis dahin u. U. schon ein paar Tage, in denen man auf sich gestellt und auf Eigeninitiative angewiesen ist. Bei besagter Reiseleitung kann man dann auch Ausflüge buchen. Sicher, das geht auch auf eigene Faust – Prospekte und sowas mit Telefonnummer liegen dazu an der Rezeption aus. Aber in dem Falle sollte man schon einigermaßen die Landessprache beherrschen, was bei mir leider nicht der Fall ist. Allerdings sind einem die Rezeptionsmitarbeiter, wenn nichts los ist und sie gerade Bock drauf haben, bei solchen Buchungen auch behilflich.

Die Lage des Hotels war mit „direkt am Strand“ angegeben worden. Ja stimmt zwar, ist aber auch irgendwo etwas relativ. Man muss da schon etwas durch die gesamte und wirklich weitläufige Anlage laufen, um zum Strand zu kommen – also so gut fünf Minuten lang. Ich habe beim Erkunden der näheren Umgebung allerdings auch andere Hotelanlagen gesehen, die im Web mit „nur 1,5km vom Strand entfernt“ angegeben worden waren. Ja, Luftlinie, mit Kakteen und Wüste dazwischen und oben auf dem Berg! Also ist bei derartigen Angaben wirklich Vorsicht geboten. Das aber nur mal als Hinweis so am Rande. Animation – von Yoga über Aquagymnastik bis hin zu Dart, Pistolen-, Luftgewehr und Bogenschießen sowie Abendveranstaltungen – wurde zwar groß geschrieben, doch auch in diesem Falle war die rechtzeitige Information ein gewisses Problem, denn den zugehörigen Veranstaltungsplan fand man eigentlich auch nur eher zufällig. Hinsichtlich der Veranstaltungsorte galt wieder: Durchfragen! Ohne halbwegs alltagstaugliche, englische Sprachkenntnisse ist man schlichtweg aufgeschmissen. Wer die nicht vorweisen kann, für den ist Fuerteventura eine No-Go-Insel!

Werfen wir nun einmal einen Blick auf die nähere Umgebung. Die Hotelanlage befand sich etwas außerhalb von Caleta de Fuste. Sie grenzte an ein Einkaufszentrum und das war auch ganz gut so, denn in Einkaufszentren gibt es bekanntlich auch kleinere, preisgünstige Restaurants. Ich meine, es macht doch schon einen ziemlichen Unterschied, ob ich mittags im hoteleigenen Restaurant knapp 30€ pro Nase, für einen Hamburger im Strandrestaurant 9,80€ oder für den Hamburger im Einkaufszentrum 2,80€ hinblättern muss. Außerdem gab’s im Einkaufszentrum die größere Auswahl – Pizza, Kebab, Hamburger, Pommes etc. Wir hatten Halbpension und mittags musste es wirklich nicht soviel sein. Zwischen 14:00 und 16:00 Uhr spielte sich ohnehin nichts ab, denn das war die Zeit für die Siesta. Was mir persönlich auch neu war: Wartemarken wie hier im Jobcenter beim Bäcker. D. h. man zog eine Wartemarke, wartete bis man dran war und wurde dann erst bedient. Wer keine Wartemarke hatte, der konnte den ganzen Tag über da vergeblich rumstehen: Andere Länder, andere Sitten.

Caleta de Fuste konnte man ganz gut über die Strandpromenade (auffallend sauber!) erreichen. Bis zum dortigen, großen Sandstrand am Yachthafen war es knapp 1km. Um den Strand herum und bis zur Innenstadt allerdings mindestens nochmal 3km, eher mehr. Alternativ bestand die Möglichkeit, vom Einkaufszentum aus den Ortskern mit dem „Tren Turistico“ – d. h. der von der Nordsee her gut bekannten „Touristenbimmelbahn“ (Fahrpreis 2€) – zu erreichen. Das war auch die preiswerteste Möglichkeit, um sich mit nur einer einzigen Rundfahrt erst einmal einen Überblick zu verschaffen. Man lernte dabei auch noch jedes Schlagloch und jede Bordsteinkante persönlich kennen; das ist also nichts für Menschen mit Bandscheibenschäden. Daneben standen noch Kamelreiten und Elektroscooter hoch im Kurs. Die Scooter machten zwar richtig Power, waren aber mit 15€ pro halber Stunde doch recht teuer. Radfahrer hingegen sah man nur selten zu sehen und wenn, dann mit Mountainbikes irgendwo in der Marslandschaft. Der einzige Fahrradverleih (Preise wie hierzulande) befand sich 5km entfernt am anderen Ortsende. BTW: Das ist da alles sehr zersiedelt und weitläufig. Womit wir bei den Aktivitäten, die neben Animationsprogramm, Baden und Sonnenbaden noch angesagt waren, angelangt wären.

Es wurden viele Ausflüge angeboten. Schon morgens fuhr um 09:30 Uhr ein kostenloser Bus zum Oasis-Park weit im Süden. Das ist ein privat betriebener, weitläufiger Tierpark mit Greifvogel- und Reptilienshow, der aus einer Auffangstation für Wild- und Haustiere hervorgegangen ist. Ist ’ne Tagestour (Rückfahrt um 17:30 Uhr) und kostet pro Nase gut 30 Teuronen Eintritt. Dann gab’s da im Yachthafen von Caleta de Fuste noch die Rundfahrt mit dem Glasboden-U-Boot, zwei Stunden für rund 60€ pro Nase. Katamaran-Touren wurden gleich mehrere angeboten, je nach Länge von ein paar Stunden bis hin zur Tagestour zu unterschiedlichen Preisen zwischen 60 und 90€. Allerdings ist das nur ein Auf-dem-Wasser-Rumschippern zwecks Sonnenbaden. Am Strand ist das wesentlich billiger; da kostet’s nämlich gar nichts. Daneben gab’s noch Jeep-, Quad- und Buggytouren durch die Marslandschaft (60-90€), bei denen man hinterher wie die Sandleute aus Star Wars IV aussieht. Wandern und Radfahren gibt’s nur von anderen Touristenzentren aus und auf Anfrage, auch zum De-Facto-Einheitspreis von 60€ pro Person. Der Ausflug nach Lanzarote (mit dem Bus bis Corralejo, anschließend Fähre und der Besuch eines aktiven Vulkans, danach der Rückweg) ist auch eine Tagestour, die mit rund 100€ zubuche schlägt.

Wir – d. h. meine Frau und ich – nutzten zwei Events. Das eine davon war die Inselrundfahrt „Inside Fuerteventura“ (zum o. e. Einheitspreis) durch den Norden der Insel, eine Tagstour und Mittagessen inbegriffen. Auf die Weise konnte man wenigstens etwas sehen und auch über die Insel und ihre Bewohner erfahren. Und diese Rundreise bestärke mich im vorausgegangenen Entschluss, auf einen Mietwagen zu verzichten. Einerseits weil ich – da ich ja beruflich fahre – nicht auch noch im Urlaub hinter dem Steuer sitzen will. Andererseits, weil da diese an die Bergflanken gepappten Promillewege ohne Leitplanken oder sowas waren, in denen der rechte Vorderreifen beim Passieren der Spitzkehre gerade so eben noch auf der Asphaltkante rumquietschte, während es daneben 600m tief runter ging. Muss ich nicht haben. Muss ich auf die Dauer auch nicht hingucken. Ist besser für den Blutdruck. Aber der Fahrer machte das eben täglich und kannte alle Feinheiten des Geländes. Bloß bei Gegenverkehr geriet der auch etwas ins Schwimmen. Jedenfalls konnten auf die Art und Weise ganz bequem etliche Städte und auch die Wanderdünen im Norden besucht werden – kilometerweit weißer Sand, bevor man an’s Wasser gelangte: Saharafeeling pur!

Das zweite Event war der so genannte „African Market“ in Caleta de Fuste. Der kostete gar nichts. Na ja, realistisch betrachtet war das sogar mit Abstand am teuersten. Der Markt findet nämlich jeden Samstag ab 09:00 Uhr statt und dann sind da rund 500 aus Marokko rüber gekommene Händler. Die bieten alles an was Rang und Namen hat. Für absolute Traumpreise, also bspw. die Rolex für 12€ oder so. Sind selbstverständlich alles Markenfälschungen von minderer Qualität, aber wen interessiert das schon ernsthaft? Wenn man sich das mal vor Augen hält, dann lässt sich da so manches Schnäppchen machen. Handeln (auf Englisch) ist übrigens ein absolutes Muss, denn wer nicht handelt, der wird gnadenlos abgezockt. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber die Händler müssen da untereinander über so eine Art von geheimen Verständigungssystem verfügen, denn wenn jemand nicht handelt, dann spricht sich das schneller als das Licht rum; die Händler stürzen sich scharenweise auf das arme Schwein und der Betreffende verlässt den Markt arm wie eine Kirchenmaus.

Katamaran, Inside Fuerteventura, Lanzarote-Ausflug, Oasis-Park, Jeeptour, kulinarische Genüsse auf Fuerteventura, Wanderung, Radtour – das sind schon acht Tagestouren (und ein Haufen an Kosten). Anders ausgedrückt: Binnen einer Woche kann man die Insel nicht komplett kennenlernen. Das ist unmöglich. Was man aber binnen einer Woche machen kann, ist sich stressfrei doch einen ganz erheblichen Teil der Insel anzusehen und dabei dennoch Sonne, Sand und Meer ausgiebig zu genießen. Das haben wir gemacht und dann ist es wirklich Urlaub vom Feinsten! Deswegen an dieser Stelle noch einmal ein ganz großes Dankeschön an unsere Kinder, meine Schwägerin und meine Schwiegereltern, die das alle zusammen erst ermöglicht haben! Und ob ich nochmal hinfliegen würde? Ja! Gar keine Frage …