Da für den Nachmittag schauerliche Gewitterschauer angesagt sind und ich dem permanenten sowie unerträglichen Kleinkindergequengele meines demenzkranken Schwiegervaters entgehen wollte („Im Keller müssen unbedingt die Kartoffeln sortiert werden!“), verlegte ich meine „Outdoor-Aktivitäten“ auf den Vormittag. Sprich: Ich schnappte mir das Rad und erkundete mal ein paar Feldwege in der etwas weiteren Umgebung: Nichts wie raus; bloß weg von den Pflegefällen! Es wurde eine schöne Tour durch die Felder, bei der es beinahe zu einem Wildunfall kam. Aber das Eichhörnchen hat überlebt 🙂 . Das Schöne am E-Bike ist ja die Tatsache, dass man damit eine sehr viel größere Reichweite hat. D. h. während man beim normalen Fahrrad bloß abgewunken hätte, weil man dort, wo man eigentlich hinkommen wollte, schon kaputt angekommen wäre, stellt sich dieses Problem bei E-Bike kaum noch. Außer vielleicht bei bei den wirklich richtig langen Touren, so ab 50km aufwärts in den Bergen. Die Kamera hatte ich selbstverständlich auch mitgenommen und so sind ein paar Bilder entstanden, davon fünf Panoramaaufnahmen: Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!