Heute soll es mal um eine chemische Reaktionsgleichung gehen. Chemische Reaktionsgleichungen: Die kennt ihr alle noch aus der Schule. Das ist sowas wie „2H2+O2->2H2O“, also zwei Wasserstoffmoleküle, die mit einem Sauerstoffmolekül reagieren (dabei macht’s dann laut und deutlich BUMMM!!!) vereinigen sich zu einem Wassermolekül. Klempnern, Goldschmieden und Glasbläsern ist so etwas in Form einer kontrollierten Verbrennung seit jeher gut geläufig, denn einige von deren Werkzeugen basieren darauf. Doch das ist gar nicht die Gleichung, die ich meine. Ich meine nämlich eine ganz andere und die ist etwas komplexer. Deswegen verzichte ich dabei auch weitestgehend auf die chemischen Bezeichnungen und verwende stattdessen die jedem bekannten Trivialnamen. Die Reaktionsgleichung, um die es mir geht, lautet: „CO2+Politclowns->Verarschung³“. Wie ist das zu verstehen?

Spätestens seit dem von Klima-Greta angestoßenen Erderwärmungshype (nein, ich leugne die Erderwärmung keineswegs!) wittern unsere Politclowns eine neue, richtig fette Einnahmequelle. Bei der handelt es sich um die CO2-Steuer. Nun wird über eine CO2-Steuer (oder mit welchem wohlklingenden Euphemismus man diese unverschämte Abzocke auch immer bezeichnen wird) selbstverständnlich nicht ein einziges Gramm an Kohlendioxid eingespart – das funktioniert letztlich ungefähr genauso wie die Tabaksteuer, durch die ja auch nicht ein einziger Lungenkrebsfall weniger auftritt. Nein, es geht letztlich natürlich nur um’s reine Abkassieren und darum, lobbyhörig wie eh und je, den Auftraggebern die ohnehin schon viel zu vollen Taschen noch viel weiter zu füllen. Soviel schonmal vorweg, quasi als Zusammenfassung. „CO2+Politclowns->Verarschung³“ – was bedeutet das im einzelnen? Betrachten wir dazu mal die Reaktionspartner und das Reaktionsprodukt wirklich Stück für Stück.

Da ist erstmal das CO2, also das Kohlendioxid. Klar, es trägt maßgeblich zur Erderwärmung mit bei. Deswegen ist es auch allemal sinnvoll, seinen Anstieg zu begrenzen, zumal das Zeug rund 1.200 Jahre in der Atmosphäre verbleibt. Kohlendioxid ist mit Blick auf seine Entstehung aber nicht gleich Kohlendioxid. Wenn ich Holz oder Holzkohle nehme, dann sind das die Kohlendioxidsenken unseres heutigen Zeitalters. Das ist Kohlendioxid von heute, welches auf dem Wege der Photosynthese von Pflanzen gebunden worden ist und welches im Zuge der Verbrennung wieder an die Atmosphäre zurück gegeben wird – also ein Kreislauf. Man kann das gut mit einer vollen Badewanne vergleichen: Wenn ich da einen Eimer voller Wasser rausnehme und den später wieder reinschütte, dann verändert das am Gesamtvolumen gar nichts. Anders sieht es dann aber schon mit den fossilen Energieträgern aus, denn das sind die Kohlendioxidsenken längst vergangener Erdzeitalter, die – zusätzlich in die heutige Atmosphäre eingebracht – doch schon eine deutliche Störung in Form von Erderwärmung mit sich bringen können.

Macht irgendeiner der so genannten „Volksvertreter“ oder „Experten“ diese Differenzierung? Nein! Die dürfte den Meisten davon sogar gänzlich unbekannt sein, vermute ich mal. Beschränken wir uns nachfolgend also rein auf das störende CO2 und damit auf die fossilen Energiequellen. Wann immer ich eine kohlenstoffhaltige Substanz – ganz egal ob Kohle, Öl, Torf, Erdgas, Bitumen etc. – verbrenne entsteht Kohlendioxid. Ist so – eben weil das natürlichen Gesetzmäßigkeiten (sprich Naturgesetzen) folgt. Abweichungen davon sind nur auf dem Wege der Kernspaltung oder der Kernfusion (also atomphysikalisch) möglich. Soviel elementarstes Grundwissen über die Vorgänge in der Natur sollte eigentlich jeder noch mitbringen. Na ja, zumindest jeder, der die Schule nicht durch permanenten, komatösen Dauerschlaf absolviert hat. Also: Verbrenne ich Kohle (bspw. zu Heizzwecken oder zur Stromerzeugung), dann entsteht Kohlendioxid. Verbrenne ich Öl (auch in aufbereiteter Form wie z. B. Heizöl, Diesel, Benzin usw.), dann entsteht Kohlendioxid. Verbrenne ich Torf (um u. a. zu heizen), dann entsteht Kohlendioxid. Verbrenne ich Erdgas (wieder zu Heizzwecken, zur Stromerzeugung oder auch in einem entsprechenden Fahrzeug), dann entsteht auch Kohlendioxid.

Wie wirkt das auf der Erde? Es lässt kurzwellige Sonnenstrahlung durch. Die trifft auf die Erdoberfläche, gibt Energie ab und wird als energieärmere, langwellige Strahlung – als Infrarot- oder Wärmestrahlung – wieder in den Weltraum abgegeben. Theoretisch. Kohlendioxid allerdings reflektiert diese Strahlung wieder zurück zur Erde und die Erwärmung ist die unausweichliche Folge. Das ist der Prozess, der diesem Planeten überhaupt erst Temperaturbereiche, in denen das Leben wie wir es kennen existiert, ermöglicht. Mit einem „Zuviel“ an Kohlendioxid – wobei das „Zuviel“ nur eine Veränderung in der zigsten Nachkommadezimalen ausmacht – wird es jedoch zu warm. Dieses „Zuviel“ entsteht, wenn in ein vorhandenes Ökosystem (heute!) das gebundene CO2 längst verflossener Ökosysteme eingebracht wird. Geschieht das langsam, über Jahrtausende und Jahrzehntausende hinweg, dann kann sich Mutter Natur daran anpassen und die Störung ausregeln. Geschieht das schnell – binnen nur rund eines Jahrhunderts – dann ist die Störung zu groß zum Ausregeln. Jetzt tritt, quasi als Notfallplan, der größte Wärmespeicher unseres Planeten in Aktion. Das sind die Weltmeere. Die erwärmen sich. Womit sie aber auch mehr Energie an die Atmosphäre abgeben und womit Unwetter und Stürme von bis dato unbekannter Stärke die Folge sind. Das alles ist simple Ökologie und auch deren Grundlagen sollte jeder halbwegs kennen.

Soviel zum „Kohlendioxid“. Kommen wir nun zum zweiten Reaktionspartner, nämlich zu den „Politclowns“. Da gibt’s welche, die – um CO2 einzusparen – das Verbot von Öl- und Gasheizungen fordern. Das sind Menschen, welche aufgrund ihrer irre hohen Einkünfte – ob die berechtigt sind oder nicht sei hier mal dahingestellt – eine neue, andere Anlage theoretisch binnen nur sechs Wochen an erbrachter Arbeitsleistung (so man das denn so nennen will) finanzieren können. Andere Menschen in prekären Beschäftigungsverhältnissen (welche seitens der Politclowns erzeugt und gefördert werden, doch das sei nur mal ganz am Rande angemerkt) haben die betreffenden Beträge erst nach vier oder fünf Jahren zusammen, aber da sehen besagte Politclowns ja großzügig drüber hinweg. Im Endeffekt bedeutet das aber auch: Während es Reiche im Winter schön warm haben, können die anderen sich getrost den Arsch abfrieren. Wie asozial ist das denn? Aber OK, akzeptieren wir diese unausgegorenen, mentalen Ergüsse gewisser, selbsternannter „Eliten“ mal.

Damit sind wir beim Reaktionsprodukt, nämlich der „Verarschung³“, angelangt. Uns wird also möglicherweise Öl und Gas zum Heizen verboten. Was bleibt dann noch übrig? Pellets, Fernwärme, Wärmepumpen und – natürlich! – Strom. Pellets – das ist Holz. Das daraus entstehende CO2 zählt zur erstgenannten CO2-Gruppe und verändert somit das Ökosystem nicht, weil dessen CO2-Summe konstant bleibt. Perfekt! Nur braucht man davon dann derartige Massen, dass die derzeitigen Brände im Amazonas-Regenwald dagegen wie ein Glühwürmchen, das dem Tode nahe ist, wirken: Rechnet sich also nicht wirklich! Fernwärme, gewonnen aus Kraftwerksabwärme, lohnt sich nur in urbanen Ballungsräumen und ist für die Fläche denkbar ungeeignet. Fällt also auch weg. Nehmen wir daher doch Wärmepumpen! Wärmepumpe klingt gut; das ist fortschrittlich … – leider aber sind das zugleich auch Stromfresser. Dann kann man auch Heizradiatoren hinstellen und direkt mit dem Strom heizen.

Strom ist gut, der ist sauber, der kommt direkt aus der Steckdose. Das dreckige Braunkohlekraftwerk, mit dem er erzeugt wird, sieht ja keiner und das gigantische Loch in der Landschaft vom Braunkohletagebau ist weit, weit weg! Und wenn dann wirklich mal ein Hambacher Forst deswegen weichen muss … Na gut, lassen wir den Strom aus der Kohle eben auch noch sein. Nehmen wir doch Kernkraftwerke! Hm… – wie sicher die sind, zeigen Harrisburg, Tschernobyl und Fukushima. Außerdem: Wo bleibt deren Jahrmillionen lang strahlender Müll? Ein sicheres Endlager existiert nicht und das wird es auch niemals geben. Damit scheidet die Kernkraft zur Stromerzeugung also auch aus. Was haben wir noch? Wir haben Wind, Sonne, Wasser und Erdwärme. Erdwärme – Geothermie – funktioniert hierzulande nur punktuell, nämlich an den ganz wenigen Orten, an denen der Untergrund auch heiß genug ist, so dass man nicht kilometertief bohren muss (womit das Ganze nämlich unwirtschaftlich wird). Können wir also knicken. Wasserkraft ist ausgereizt, denn wo wollte man noch Stauseen hinklatschen können? Und die Gezeitenenergie ist seit jeher ein Stiefkind der Forschung geblieben und somit zumindest hier in Deutschland für den breiten Einsatz nicht spruchreif!

Bleiben Wind und Sonne zur Stromerzeugung übrig. Nur: „Jetzt geht’s rund“, sagte der Papagei und flog in den Ventilator. Vogelschwärme machen das bei Windkraftanlagen leider genauso und eben deswegen (und auch wegen der Verschandelung der Landschaft) regt sich schon seit geraumer Zeit massiver Widerstand insbesondere aus der Öko-Ecke (sic!) gegen solche Anlagen. Photovoltaik – also die Nutzung der Sonnenenergie – ist unter den GroKos massiv zurückgefahren worden. Irgendwo habe ich allerdings mal gelesen, dass wir hier in Deutschland unseren gesamten Strombedarf aus Wind und Sonne decken könnten, wenn wir sämtliche Dachflächen in Photovoltaikflächen umwandeln, wo immer möglich Windräder hinstellen und darüber hinaus noch eine brauchbare Möglichkeit zur Stromspeicherung finden, damit eine gleichmäßige Versorgung gewährleistet ist. Klingt gut. Angenommen wir würden das durchziehen. Dann könnten wir unseren Strombedarf aus regenerativen Quellen decken. Aber NUR unseren Strombedarf und nicht den um ein Vielfaches höheren Bedarf an Primärenergie u. d. h. an Energie, die zum Heizen und zum Transport benötigt wird. Läuft also auch nicht so richtig rund. Das ist die erste Verarschung. Aber es heißt ja „Verarschung³“.

Betrachten wir die zweite Verarschung. Die Politclowns faseln irgendwelchen Mist von CO2-Steuer (vornehmer ausgedrückt von „CO2-Bepreisung“, ist aber exakt das Gleiche) und von Verboten der Primärenergiequellen, welche zum CO2-Anstieg beitragen. Wovon sie nicht – niemals! – sprechen sind Alternativen für das, was sie ausbeuten bzw. verbieten. Das ist ungefähr so, als würde man jemandem, der unmittelbar vor dem Verdursten steht, das Wasser verbieten. Oder, anders ausgedrückt: Man nimmt so genannte „Kollateralschäden“ wohlwissend und skrupellos in Kauf! Sorry Leute – derartiges Verhalten erwarte ich von Volksverrätern, aber ganz sicher nicht von Volksvertretern. Mal angenommen, die Bande kommt mit ihren Vorstellungen durch. Mal angenommen, es läuft – wie oben dargestellt – letzten Endes wirklich auf das Verbraten von Strom ohne Ende raus. Dann können wir mit regenerativen Quellen nichts mehr werden. Dann werden mit Sicherheit neue Kohlekraftwerke und AKWs „zum Abdecken von Lastspitzen“ gebaut werden (müssen). Wer profitiert davon? Anders gefragt: Wem arbeiten die so genannten „Volksvertreter“ gerade zu? Das ist die zweite Verarschung.

Bleibt noch die dritte Verarschung, denn ich habe es ja „Verarschung³“ genannt. Die gute Nachricht: Es gibt einen Ausweg aus dem Dilemma und der ist sogar ziemlich einfach. Er setzt allerdings eine gut koordinierte Zusammenarbeit zwischen Politik, Energieerzeugern und Fahrzeugherstellern voraus. Die schlechte Nachricht: Da Konkurrenz bekanntlich das Geschäft belebt ist eine derartige Zusammenarbeit offensichtlich politisch gar nicht erwünscht und deswegen redet da auch keiner von. Man muss nämlich gar nicht alle Dächer mit Photovoltaik zupflastern (was ohnehin unbezahlbar wäre) und die ganze Landschaft mit Windrädern vollkleistern. Man kann auch Flächen zur Stromerzeugung heranziehen. Am 04.05.2010 schlug ich in meinem alten Blog „Quergedacht! 2.0“ mal ein Solarfloß zur Stromgewinnung per Photovoltaik auf der Wasseroberfläche vor. Am 05.04.2014 brachte ich den Vorschlag nochmal auf „Quergedacht! 3.0“. Eine Reaktion erfolgte nie. Scheint aber so, als hätte jetzt jemand, der mehr als ich zu melden hat, entweder annähernd die gleiche Idee gehabt oder aber (ohne Quellenangabe) meinen uralten Vorschlag in abgewandelter Form aufgegriffen. Der Deutschlandfunk hat nämlich unter dem Titel „Schwimmende Solarzellen ernten Strom auf Stauseen“ über einen sehr ähnlichen Vorschlag berichtet.

Außerdem muss der Strom ja auch gar nicht mal in Deutschland erzeugt werden, Stichwort „Wüstenstrom“. Es gab da mal ein Projekt namens „Desertec“, welches als nicht praktikabel erachtet worden ist. Nicht praktikabel aber offensichtlich gerade auch deswegen, weil das Triumvirat Guido Westerwelle (FDP), Philipp Rösler (FDP) und Peter Altmaier (CDU) maßgeblich daran beteiligt war, es voll gegen die Wand zu brettern: Warum wohl? Seltsam nur, dass dieses fehlgeschlagene Projekt inzwischen von Marokko in Eigenregie und ausgesprochen erfolgreich umgesetzt worden ist: Regenerativer Strom aus der Wüste funktioniert also doch! Jedenfalls dann, wenn keine deutschen Politclowns ihre Finger dabei im Spiel gehabt haben. Um den Strom zu uns transportieren zu können, wären enorme Stromtrassen erforderlich. Normalerweise. Es geht aber auch noch anders, nämlich mit der Power-to-Gas-Technologie.

Was ist darunter zu verstehen? Ganz einfach: Wasserstofftechnologie! Damit wären wir wieder bei der allerersten Reaktionsgleichung ganz am Anfang dieses Beitrages, bei der Gleichung mit dem Wasserstoff und dem Sauerstoff. Die kann man nämlich auch umkehren, indem man Ökostrom für die Elektrolyse von Wasser eingesetzt. Dabei wird Wasser zersetzt. Es bilden sich zwei Gase, Wasserstoff und Sauerstoff. Den Sauerstoff lässt man einfach in die Amosphäre entweichen. Den Wasserstoff dagegen sammelt man und verdichet ihn; so wird er transportabel. Zu seiner Speicherung lassen sich Teile des bundesdeutschen Gasnetzes zweckentfremden. Aus dem Wasserstoff kann man dann wieder Strom erzeugen – entweder durch Verbrennung mit Luft (d. h. durch die Reaktion mit Sauerstoff) oder aber mit Hilfe einer Brennstoffzelle. Das Verstromen durch Verbrennung entspricht in etwa der Verstromung von Kohle, nur mit dem Unterschied, dass hier eben Wasserdampf und kein CO2 als Abgas entsteht, so dass die Angelegenheit CO2-neutral ist.

Und die Brennstoffzelle? Sie ist serienreif, zumindest für Züge – dort hat sie sich bewährt – und in LKWs dürte sie sicherlich genauso einsetzbar sein. Lediglich der Wasserstoff-betriebene PKW steht auf der Verliererseite, was aber primär darauf zurückzuführen sein dürfte, dass unsere Forschungspolitik den Batterieantrieb favorisiert hat. Wieder stellt sich die Frage: Wem nützt das bzw. wer profitiert eigentlich davon? Bosch bspw. fertigt die betreffenden Brennstoffzellen in Serie und eingebaut werden die serienmäßig bei Modellen von Toyota und Hyundai. Bloß hier in Deutschland funktioniert das lt. gewisser „Eliten“ nicht. Warum eigentlich nicht? Das sträfliche Verleugnen funktionsfähiger Wasserstofftechnologie ist damit die dritte Verarschung.

Fassen wir also mal zusammen: Verbote und Steuern sind in keinster Weise geeignete Mittel, um Klimaziele zu erreichen und um eine Energiewende herbei zu führen. Ohne Alternativen dienen sie lediglich der hemmungslosen Abzocke. Alternativen in Form von Wüstenstrom und Wasserstofftechnologie existieren längst, allerdings fehlt es für deren breiten Einsatz an der entsprechenden Infrastruktur. Ohne diese Alternativen sind Klimaziele und Energiewende illusorisch! Es wäre Sache der Politik, die Weichen dahingehend zu stellen, dass die erforderliche Infrastruktur aufgebaut wird. Indes: Sie tut nichts dergleichen, eher ergeht sie sich sogar im Gegenteil! Das bedeutet, dass weiterhin so gewurstelt wird wie bisher und dass es immer wärmer werden wird. Wir sollten uns darauf vorbereiten, denn was uns dadurch ins Haus steht, zeigt die fiktive Tagessschau des SWR aus dem Jahr 2525 eindringlich. Die Küstenlinien werden sich auf lange Sicht auch nicht mehr halten lassen und schwimmfähige Städte dürften die Bauindustrie vor neue Aufgaben stellen. Darüber hinaus könnt ihr ja schonmal damit anfangen, in euren Gärten Ananas zu pflanzen oder Olivenhaine anzulegen … 😦