Der Herbst ist immer so eine etwas merkwürdige Zeit. Weil man da keine Zeit hat. Da kommt nämlich alles zusammen: Pflege, Arbeit, vor allem aber der Garten – und dann fällt man abends quasi tot ins Bett. Heute vormittag auch wieder, nämlich stundenlang mit beständig nachlassender Begeisterung. Um der ganzen Geschichte dennoch ein paar gute Seiten abgewinnen zu können, habe ich die Kamera immer vollgeladen und griffbereit liegen. Das ist auch ganz gut so, denn gerade jetzt im Oktober sorgen rasche Wetterwechsel immer wieder für hübsche Motive in Form von Wetterbildern. Die werden umso bemerkenswerter, je mehr da drauf zu sehen ist. Ergo macht man Panoramaaufnahmen, auch wenn die hinsichtlich des Zusammenfügens der Einzelbilder und der sich anschließenden Panobearbeitung etwas arbeitsaufwändiger sind. Hier sind mal fünf Herbstpanoramen, entstanden im Verlauf der letzten beiden echt arbeitsreichen Wochen. Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!