Manchmal hat man ja so ’nen Riecher. Den hatte ich morgens, und zwar in der Regenpause, die sage und scheibe zwei Stunden lang angehalten hat. Ich nutzte die Zeit für einen kleinen Rundgang (schlappe 5km): Mal so gucken, wie der Herbst die Landschaft verändert hat. Nach dem Terror, den unsere Pflegefälle zuvor veranstaltet hatten, musste ich auch unbedingt mal raus – bevor ich die Kaputten mit dem allergrößtem Vergnügen an die nächstbeste Wand nagele! Das draußen allenthalben vorherrschende Element war Wasser – Nässe wohin man auch blickte. Kein Wunder nach dem Dauerregen! Hier sind mal ein paar der „nassen“ Herbstmotive: Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!