Nach dem gestrigen, „farbenfrohen“ Grau in Grau durch Dauernebel zeigte das Thermometer morgens minus acht Grad Celsius an: Ein wirlich eisiger Morgen – und gar nicht gut für unsere Regentonnen, in denen sich noch Wasser befindet. Folglich bewaffnete ich mich mit ’nem Hammer und zerdrosch erstmal die Eisschichten in den Tonnen. Später muss ich die Dinger wohl noch ausleeren. Dabei fielen viele, schöne „Eisschollen“ mit ab. Ein paar dieser Scherben angelte ich raus – saukalt! – denn ich wollte mal was wiederholen, was ich vor Jahren schon einmal ausprobiert hatte. Wenn man nämlich durch so eine Eis-Scherbe hindurch fotografiert, dann bekommt auch das trivialste Motiv ein unverwechselbares, mystisches Flair. Na ja, und zusätzlich fielen noch ein paar andere Aufnahmen von der Vereisung mit ab. Hier sind mal zehn der Fotos. Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!