Bis einschließlich 2019 habe ich in meinem Blog noch Jahresrückblicke veröffentlicht. Ab 2020 stellte ich das ein, weil man nämlich gar nicht so schlecht von den Menschen denken kann wie sie es tatsächlich sind. Ich meine, da wird einem doch tatsächlich vorgeworfen, dass man – wenn man eine Neuanschaffung erwähnt oder die eine Woche Urlaub im Jahr, in der man wirklich mal raus muss um nicht durchzudrehen – Geld verplempern, sich nicht um die Pflegefälle kümmern würde usw. Andere, die auf wesentlich größerem Fuß leben, machen sich über den Überlebenskampf von Otto Normalverbraucher lustig etc.

Was letztlich sogar darin gipfelte, dass man mir unterstellt hat, mit Fake-Profilen im Web unterwegs zu sein. Solchen Schwachmaten – den hellsten unter den defekten Glühbirnen – will ich wirklich kein Futter (mehr) liefern und meine Meinung über die ist ganz und gar nicht öffentlichkeitstauglich. Daher kommt jetzt mal was ganz anderes und zwar kleine Lichtblicke, nämlich mein bestes Dutzend an Fotos aus dem Jahr 2021 – zwar schon irgendwann mal veröffentlicht, aber hier sind die Aufnahmen, die mir selbst am meisten zusagen, nochmal in gesammelter Form. Das Jahr hatte ja auch seine kleinen Highlights: Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!


Bevor der Schneesturm kam: Der Deister präentiert sich weiß-überzuckert.


Der Winter zeigte die Zähne …


Endlich Frühling: Nichts wie raus – sofern einem der Garten die Zeit dafür lässt.


Die Anzahl der Vögel hat zwar merklich abgenommen, aber Spatzen sind immer noch allgegenwärtig.


Deutschlands größte Libelle …


… und ein Schnappschuss.


Am Steinhuder Meer irgendwo zwischen Mardorf und Neustadt.


Die erfolgreiche Langzeitbelichtung (ich liebe es, das Wasser „fädig“ fließend darzustellen) bedurfte einiger Vorversuche.


Ein Morgenspaziergang im Wald.


Das Erlernen der Technik des Focus Stackings, hier mit einer Amethyst-Druse, war eine langwierige Schlechtwetter-Beschäftigung.


Bei dem Versuch, den Sternenhimmel zu fotografieren, habe ich mir fast den Ar… abgefroren!


Wenn in der eiskalten Morgendämmerung noch der Mond am Himmel steht und alles irgendwie unwirklich erscheint …