Kürzlich wollte ich Nudeln kaufen – und stand vor einem leeren Regal. „Tut mir leid; da kam gestern einer und der hat gleich sechzehn Pakete mitgenommen“, entgegnete die Verkäuferin auf meine Nachfrage hin. ALDI rationiert das Salatöl auf zwei Liter pro Einkauf. Die Regale mit dem Klopapier und mit dem Mehl leeren sich zusehends. Heute habe ich den Wocheneinkauf für eine Tagespflege gemacht: Mehl und Klopapier waren ausverkauft. Mehl übrigens überall und die Nudeln gingen auch zur Neige. Die Leute kaufen wie die Geisteskranken, hamstern auf Deubel komm‘ raus. Bei so manchem dürfte es in absehbarer Zeit für’s nächste halbe Jahr wohl nur noch Nudeln mit Klopapier in Mehl gebacken geben … (igitt!). Schuld ist der Krieg in der Ukraine, denn der befeuert die sinnlosen Hamsterkäufe. In meiner Jugend waren Stromausfälle an der Tagesordnung und auch Zentralheizungsanlagen Luxus. Damals habe ich gelernt, wie nützlich es ist, Schießen und Schlachten zu können – und auch, wie nützlich es ist, eine gewisse Vorratshaltung zu betreiben. Ohne der Prepper-Szene zugerechnet werden zu wollen, will ich daher hier mal ein paar aus der Erfahrung heraus entstandene Hinweise zur Notfall-Vorsorge geben.

Sicher, dafür gibt es schlaue Broschüren, wie bspw. Tipps vom Katastrophenschutz oder die BBK-Checkliste. Ergänzt wird das Ganze noch durch im Internet verfügbare Vorratsrechner, bspw. HIER oder HIER zu finden. Aber irgendwie … – irgendwie ist mir das Ganze immer zu allgemein bzw. zu unvollständig oder zu oberflächlich, denn da werden immer nur Teilaspekte und niemals alles berücksichtigt. Ich meine, im Falle eines Ausfalls von wichtiger Infrastruktur, Strom, Kommunikation und Versorgung zählen doch die Rettungs-, Katastrophenschutz- und Sicherheitskräfte selbst mit zu den Opfern. Auf die – ergo auf den Staat – braucht dann niemand zu hoffen. Klar, punktuelle Einsätze wird es sicherlich geben. Aber eben nur punktuell und nicht für alle und jeden.

Ich schätze mal, dass es in den Städten, wo man alles jederzeit hat irgendwie bekommen können, etwa zwei bis drei Tage dauert, bevor die Zivilisationstünche ab ist und die Luft nach und nach bleihaltiger wird. Auf dem Land sieht es etwas anders aus; dort gebe ich den Menschen so ungefähr ein bis zwei Wochen. Anschließend etablieren sich neue Strukturen, teils durch Psychopathen, Warlords oder psychopathische Warlords (wobei die jeweiligen „Führer“ gar nicht mal dem kriminellen Milieu entstammen müssen – es können auch durchaus frühere „Volksvertreter“ mit dabei sein, Hauptsache machtgeil). Danach gilt es, sich mit den neuen Verhältnissen irgendwie so gut es möglich ist zu arrangieren. Die Zeit bis dahin sollte man möglichst aussitzen und unter dem Radar bleiben. Das ist der Sinn und Zweck der nun folgenden Notfall-Liste.

Lange haltbare Lebensmittel pro Person und Tag:
– 2l bzw. 2kg Trinkwasser (Mineralwasser)
– 150g Nudeln
– 150g Reis
– 150g Knäckebrot
– 400g Nüsse oder Trockenerbsen bzw. Trockenlinsen
– 0,3l H-Milch
– 150g Fisch- oder Fleischkonserven
– 40g Butter
– beliebig: Zucker
– beliebig: Mehl
– beliebig: Honig
– beliebig: Marmelade
– beliebig: Schokolade
– beliebig: Hartkekse
– beliebig: Instantbrühe
– beliebig: Salz
– beliebig: Kakaopulver
– beliebig: Kartoffeln
– beliebig: Trekking- bzw. Notnahrung (Outdoor-Fachhandel)
– beliebig: Multivitaminsaft
Hinweis: Der Zeitraum für die Bevorratung in jedem einzelnen Fall errechnet sich nach: „Bevorratung (g) = Zeitraum (d) * Menge einzelnes Lebensmittel (g) * Anzahl der Personen“. Also z. B. bei zwei Personen und 14 Tagen: „Bevorratung (g) = 14d * Trinkwasser 2.000g * 2 Personen = 56.000 g“ bzw. 56l Trinkwasser. Mit Hinblick auf möglichen Schädlingsbefall empfiehlt es sich dringend, die eingepackten Lebensmittel separat in dicht verschließbare Plastiktüten zu geben und diese Tüten danach in luftdicht schließende Behälter zu verpacken. Kühle und trockene, vor Licht geschützte Lagerung versteht sich von selbst. Beachten, dass für eine solche Bevorratung relativ viel Platz vonnöten ist! Alleine schon das Trinkwasser für nur zwei Personen und schlappe zwei Wochen sind rund zehn Mineralwasser-Sixpacks von ALDI und die muss man erstmal irgendwo unterbringen können. Die festen Lebensmittel beanspruchen noch mehr Platz.

Minimum Brauchwasser pro Person und Tag (ohne Toilette):
– 25l Geschirrspülen
– 45l Körperpflege
– 15l Sonstiges
Hinweis: In Summe sind das pro Person und Tag 85l Brauchwasser. Toilettenspülung ist bewusst ausgenommen, da sich auch die Sitzfläche eines Stuhls abmontieren und dort (z. B. mit Kabelbindern) eine Klobrille drauf montieren lässt. Der Eimer für die Exkremente steht darunter. Die Ausscheidungsprodukte werden anschließend draußen vergraben. Brauchwasser muss normalerweise nicht bevorratet werden, da es ständig neu beschafft werden kann. Als Brauchwasserspender – nicht zum Trinken geeignet! – kommen Teiche, Seen, Flüsse, Bäche, Regenwassersammler, ggf. das Meer und im Einzelfall auch Quellen in Betracht. Je nach Herkunft des Brauchwassers kann das – gleichfalls im Einzelfall – mit Wasserentkeimungstabletten (z. B. Micropur, Dosierung 1 Tablette pro Liter und Kontaktzeit 2h) oder/und durch Abkochen bei Bedarf in 6 Monate lang haltbares Trinkwasser verwandelt werden. Schmeckt bei Micropur-Entkeimung zwar wirklich scheußlich und ist auf die Menge gerechnet ziemlich teuer, funktioniert aber: Vorsichtig dekantieren und den nach Entkeimung gebildeten Schlamm wegschütten!

Notfall-Apotheke:
– Neoballistol (für alle Arten von Hautschäden)
– Propolistinktur (innerlich wie äußerlich: Entzündungen, Magenprobleme, Zahnschmerzen, Sepsis etc.)
– Kohletabletten (wg. potenziell verkeimter Nahrung)
– Antacidika wie z. B. Talcid (wg. ungewohnter Nahrungszubereitung)
– Schmerztabletten (wg. Verletzungen)
– Fiebersenker (im Infektionsfall)
– Wundschnellverband bzw. „Pflaster“ (zum Abdecken kleiner Wunden und als Verschmutzungsschutz)
– Sprayverband (hilft mehrfach aufgetragen recht gut gegen blutende Wunden)
– Verbandsmaterial (bei größeren Wunden, je nach Material auch bei Verbrennungen)
– viele Einweghandschuhe (Eigenschutz)
– pro Person eine Rettungsdecke (zwecks Wärmeregulierung; Kälteschutz: Silberseite nach innen & Sonnenschutz: Silberseite nach außen)
– Berberil in Einzelverpackung (bei Augenentzündung, z. B. durch entfernten Fremdkörper)
– Babixtropfen (als Inhalat bei allen Arten von Erkältungskrankheiten)
– Schere (zwecks Zuschnitt des Verbandsmaterials)
– reichlich Desinfektionsmittel
– Fieberthermometer
– Pinzette
– persönliche Medikamente (z. B. Blutverdünner, Blutdrucksenker, Schilddrüsentabletten o. ä.)
Hinweis: Beim Inhalt der Notfall-Apotheke ist unbedingt zu beachten, dass die meisten Inhalte (Desinfektionsmittel, Schere, Thermometer, Pinzette, Rettungsdecke, Kohletabletten, Neoballistol und Propolistinktur einmal ausgenommen) nur von begrenzter Haltbarkeit sind!

Heizen, Kochen:
– Gasbrenner (Campingausrüstung)
– passende Gaskartuschen (mindestens ca. 10 Stück)
– Holzkohlen-Grill
– Grillkohle (mehrere Säcke)
– Grillanzünder
– ggf. Feuerschale
– Brennholz (auch Briketts) für die Feuerschale
– mehrere Pflastersteine, Klinkersteine o. ä.
– Blecheimer
– feuerfeste Handschuhe
– für offene Flammen geeignetes Kochgeschirr (Campingbedarf)
– Feuerzeuge und Streichhölzer
Hinweis: Offene Feuerstellen in der Wohnung sind unbedingt zu vermeiden, und das gleich aus mehreren Gründen: Es gibt die Brandgefahr durch leicht entflammbare Materialien, das Feuer verursacht Rauchgase, die nur unzureichend abgeführt werden können und verbraucht obendrein noch Sauerstoff. Derartige Feuerstellen sind somit grundsätzlich immer nach draußen zu verlegen! Doch wie bekommt man damit die Wohnung warm? Ganz einfach: Die Steine werden draußen im Feuer erhitzt, mittels der Handschuhe in den Blecheimer gegeben, in die Wohnung getragen und dort liefert der Innenraum des geöffneten Backofens eine hinreichend feuerfeste Unterlage. Die Wohnung wird dadurch zwar nicht richtig warm, aber halbwegs verschlagen ist es durchaus. Zusätzlich dient die Feuerstelle dem Kochen bzw. der Nahrungszubereitung. Wohl dem, der zuhause noch über einen alten, funktionsfähigen Holz-Kohle-Herd verfügt! Hingegen sind die so genannten und viel gepriesenen „Teelichtöfen“ erfahrungsgemäß eher was für’s Auge und schaffen es kaum, einen Wohnraum spürbar zu erwärmen. Übrigens: Das Entzünden einer offenen Feuerquelle draußen will auch gelernt sein!

Licht, Strom, Kommunikation:
– Kerzen bzw. Teelichter (reichlich)
– Taschenlampe (Glühbirne)
– Taschenlampe (LED)
– analoges Transistorradio (NICHT DAB!)
– dazu passende Batterien (mehrere Batteriesätze)
– ggf. (umgebauter) Wechselrichter
– ggf. Autobatterie
– ggf. analoges (lizenzfreies?) Funkgerät
– ggf. Notstromgenerator nebst zugehörigem Treibstoff
Hinweis: Wenn der Strom mal für ein paar Stunden ausfällt (Blackout) muss man sich keine Gedanken machen – das geschieht manchmal. Aber ohne Strom geht in einer hochtechnisierten Gesellschaft gar nichts mehr – keine Kommunikation, kein Wasser, keine Heizung, kein Licht etc. Für das Licht sorgen Kerzen bzw. Teelichter sowie Taschenlampen. Im Falle eines EMPs kann man jedoch sämtliche Halbleiterelektronik (inklusive Solarzellen) vergessen und LED-Taschenlampen dürften dann auch den Geist aufgeben. Daher sollte zumindest eine EMP-feste Taschenlampe (nämlich eine mit Glühbirne) vorhanden sein. Digitaltechnik setzt eine entsprechende Infrastruktur voraus. Wenn die mangels Strom nicht gegeben ist, dann bleibt nur der Rückgriff auf die gute, alte, robuste Analogtechnik. Das betrifft insbesondere Radio und Funkgerät. Im Idealfall benötigen alle diese Geräte die gleichen Batterien (welche allerdings nur begrenzt lagerfähig sind). Als bereits vorhandene Srromspeicher können Autobatterien (die man im Bedarfsfalle aus Autos ausbaut) betrachtet werden. Mittels Wechselrichter lässt sich daraus 230V-Haushaltsstrom erzeugen (eine 44Ah-Batterie liefert bei einem 150W-Wechselrichter Strom für knapp 3h). Beim Wechselrichter ist allerdings der Anschluss-Stecker zu entfernen und durch Batterie- bzw. hinreichend große Krokodil-Klemmen zu ersetzen (Polung beachten!). Der Notstromgenerator zählt eher schon zur Luxusausstattung. Radio, Wechselrichter, Funkgerät und LED-Taschenlampe müssen zum Schutz vor EMPs möglichst weit unten (Keller) in einer Metallkiste (z. B. Werkzeugkiste) aufbewahrt werden, denn die bildet einen Faradayschen Käfig. Von wiederaufladbaren Kurbel-Taschenlampen oder induktiven Schüttel-Taschenlampen sowie Kurbel-Radios ist erfahrungsgemäß eher abzuraten, da diese Teile zwar einerseits voll funktionell sind, aber andererseits sehr schnell zerfallen und damit unbrauchbar werden.

Nahrungsbeschaffung, Jagd:
– Angelschnur und Angelhaken
– Jagdarmbrust oder taktische Armbrust
– alternativ Sportbogen oder Pfeilpistole a la „Ranchero Arrow“
– (scharfe) Messer
– (Knochen-) Säge
Hinweis: Die Nahrungsbeschaffung durch die Jagd setzt Kenntnisse des Schießens und Schlachtens sowie des Heranpirschens an die Tiere voraus; rechtliche Aspekte lasse ich hier mal bewusst außen vor. All das muss bereits vor dem Notfall erlernt worden sein, denn andernfalls kann man diese Form der Nahrungsbeschaffung komplett vergessen. Merke: Kaum ein Hase wird freiwillig ins offene Messer laufen und sich anschließend auch noch selbst auswaiden! Und wer beim Auswaiden vergessen sollte die Galle rauszunehmen kann sich die ganze Arbeit von vornherein sparen, weil das Fleisch dann ungenießbar wird. Schießen ist Übungssache – außer wenn man einen Faden in die laufende Nähmaschine einfädeln kann. Dann sollte man Schießübungen gleich vergessen. Armbrust, Bogen und Pfeilpistole machen übrigens sehr viel weniger Krach als ein Gewehr und die Durchschlagskraft einer wirklich guten Armbrust entspricht mitunter schon der einer Polizeipistole.

Tauschobjekte:
– Gold oder/und Silber in Form kleiner Münzen
– Hochprozentiger in eher kleinen Flaschen
– Schmuck
Hinweis: Wenn im Notfall die Infrastruktur zusammengebrochen ist dann kann man davon ausgehen, dass über kurz oder lang der Schwarzmarkt blühen dürfte u. d. h. für den benötigt man Tauschobjekte. Mit Gold, Silber und Schmuck spricht man die Gier derjenigen an, die zuviel oder die Beziehungen haben. Hochprozentiger (Whisky, Wodka, Rum usw.) ist für jeden nützlich – zum Schöntrinken der Situation, zur Desinfektion, zur Nahrungszubereitung, zum Feuermachen. Aus Gründen der eigenen Sicherheit (Stichwort Ausrauben) ist es aber lebensgefährlich, seine Tauschobjekte in größerer Menge mit sich rumzuschleppen. Daher sind bei Flaschen und Münzen kleine Einheiten zu bevorzugen.

Soviel zur Liste und ja, Klopapier sollte man auch im Haus haben – aber keine Unmengen! Darüber hinaus wird im Notfall jedes Werkzeug, das OHNE Strom betrieben werden kann, von Nutzen sein – Axt, Hammer, Hacke, Nägel, Gürtelwerkzeug, Schweizer Messer … Das alles zählt im weistesten Sinne mit zu den Gartengeräten und von denen sollte wenigstens eine anständige Schaufel und ein guter Spaten vorhnden sein (mit denen sich übrigens die o. e. „Heizsteine“ mit etwas Übung auch in den Blecheimer praktizieren lassen). Robuste, feste Arbeitshandschuhe (bessere Qualität und nicht das sofort beim festeren Zupacken zerfallende Grabbeltisch-Billigmaterial) schützen vor Blasen. Decken, Schlafsäcke und Isomatten helfen beim Überstehen kalter Nächte; überhaupt ist eine Zeltausrüstung immer sinnvoll. Schläuche können nützlich sein (kommt auf die Gegebenheiten an) und stabile Seile kann man nie genug haben. Benzin- oder Akku-betriebene Kettensägen sind zeitweise ein nützlicher Luxus.

Geht die Notfallsituation mit Panikausbrüchen einher dann darf man getrost von mit Autowracks verstopften Straßen ausgehen. In dem Moment ist das (mit Muskelkraft betriebene) Fahrrad das beste – weil schlankste, universellste und unabhängigste – Fortbewegungsmittel überhaupt. Sollte man gezwungen sein, sein Zuhause verlassen zu müssen, dann lohnt es sich, schon frühzeitig nach einem geeigneten Ziel Ausschau zu halten. Es sollte möglichst menschenleer sein und die Ernährung ermöglichen – ergo sucht man nach dem verschlafensten und unattraktivsten, aber noch erreichbaren Platz quasi am Arsch der Welt. Welche Schwierigkeiten dabei zu überwinden sind, hat Rüdiger Nehberg schon im Jahr 1981 publik gemacht (wobei es in dem Falle eher um die Überwindung von Entfernungen als um das Survival im Wald ging). Schließlich sei noch darauf hingewiesen, dass aktuelle Kenntnisse der Ersten Hilfe unabdingbar sind: Es reicht nicht, vor vierzig Jahren diesbezüglich mal einen Kursus zwecks Führerscheinerwerb gemacht zu haben!

Bleibt ganz zuletzt noch ein Thema übrig, welches ich bislang ganz bewusst ausgespart habe, nämlich die radioaktive Verseuchung. Im Falle eines AKW-Unfalls ist nicht die gesamte Infrastruktur betroffen und da kann man auf staatliche Maßnahmen setzen. Im Falle eines Krieges mit dem Einsatz von Nuklearwaffen hat man, egal wie man es auch dreht wendet, so oder so die Arschkarte gezogen: Entweder man verreckt auf Raten in einer nicht mehr zum Überleben geeigneten Umwelt oder aber man verfault aufgrund der Strahlung in einem Zeitraum zwischen drei Wochen und drei Monaten bei lebendigem Leibe unter unsäglichen Schmerzen – wer mehr darüber erfahren will führe sich einmal das Buch „NHK Nippon Hoso Kyokai: 83 Tage: Der langsame Strahlentod des Atomarbeiters Hisashi Ouchi“ zu Gemüte (vorsicht, hart – weitere Infos HIER). Sollte man die Strahlenkrankheit dennoch irgendwie überstehen, dann holt einen über kurz oder lang der Krebs. In allen diesen Fällen ist der rasche Schnitt mit einem scharfen Messer über die Pulsadern die sinnvollere Lösung. Sicher, das tut auch weh. Aber nicht so lange und nicht so sehr wie bei Verstrahlung. Der private Atombunker ist daher obsolet, denn er führt eben NICHT in eine lebenswerte Zukunft! BTW: Nach rund zwanzig Jahren beruflicher Tätigkeit im Strahlenschutz weiß ich diesbezüglich sehr genau, wovon ich rede …