(Die nachfolgende Geschichte ist rein fiktiv. Ich verfolge seit Jahren die Wissenschaftsmeldungen, die sich mit Stromgewinnung und -speicherung sowie mit Wasserstoff befassen. Einiges ist ausgereift; anderes steckt noch in den Kinderschuhen, da es am Geld und Willen für die Entwicklung mangelt: Beides steckt man offensichtlich lieber ins Militär! Denn eine echte Energiewende – hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft – ist nicht nur ein Problem der Energieträger und der Finanzen, sondern würde unser aller Leben zwangsläufig ziemlich umkrempeln müssen. Sie würde zu einer anderen, sozialeren Gesellschaft führen müssen und würde eine Abkehr vom Irrweg des Neoliberalismus bedeuten. Es handelt sich nach heutigem Kenntnisstand eben NICHT um ein technologisches Problem. Das jedenfalls ist der Eindruck, den ich gewonnen habe. Mit kriegslüsternen Parteien, die sich grün nennen oder mit raubtierkapitalistischen Parteien, die sich sozial nennen, ist das nicht zu machen. Hier ein Verbot und da eine Verteuerung sind für mich KEINE Energiewende! Deswegen wird das, was jetzt kommt, wahrscheinlich auch fiktiv bleiben. Unsere Politik kann unsere Gesellschaft nicht nachhaltig machen. Die kann nur die rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen. Doch das tut sie nicht – stattdessen setzt sie auf Verbote und Preiserhöhungen. Doch es ginge vielleicht auch ganz anders. Eine Vision …)
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Greenworld

Ich soll also etwas über Greenworld erzählen. Nun ja … – genau genommen gibt es Greenworld eigentlich gar nicht. Das ist nur ein zwar allgemein und global verwendeter, aber inoffizieller Begriff. Tatsächlich trägt das, was heute gemeinhin als Greenworld bekannt ist, den Namen Deutschland. Deutschland aka Greenworld ist Exportweltmeister in Sachen Umwelttechnologie. Es geht uns gut; die Bildung ist kostenlos für jeden und wir haben eine solide, gleichfalls kostenlose Grundversorgung im medizinischen Bereich. Niemand muss hungern und niemand wird zu einer bestimmten Arbeit gezwungen. Eigentlich muss wegen des bedingungslosen Grundeinkommens – dem BGE, dass diverse Sozial- und Rentenversicherungen ersetzt hat – sogar niemand mehr einer Erwerbstätigkeit nachgehen. Die allermeisten Menschen tun es trotzdem. Einige aus Altruismus und andere, weil sie sich etwas Eigenes aufbauen wollen oder Pläne für eine luxuriösere Zukunft haben.

Das war nicht immer so. Das hat sich erst nach und nach binnen dreier Jahrzehnte – also dem, was man im allgemeinen mit einer Generation gleich setzt – entwickelt, nachdem die neoliberale Krise überwunden worden war. Ich meine man muss sich den Irrsinn einmal vorstellen: Der Neoliberalismus hatte bewirkt, dass es zu einer gravierenden Ungleichverteilung der Vermögenswerte gekommen war. Bereits damals, im Jahr 2020, umfasste das Vermögen der zehn supereichsten Dynastien Deutschlands sowie der größten Konzerne rund das Dreifache des jährlichen Staatshaushaltes. D. h. besagte Gruppe hätte sich Deutschland jährlich dreimal kaufen können. Korruptionsskandale und horrende Parteispenden belegten, dass sie das im Grunde genommen auch machten. Zeitgleich prügelten sich vereinzelt bereits Menschen am unteren Ende der sozialen Skala um die Bioabfälle der Armenspeisungen, der so genannten Tafeln. Das zeigt, wohin der neoliberale Irrweg über die Jahrzehnte hinweg geführt hatte: Die neoliberale Krise war unausweichlich!

Die Krise bewirkte einen massiven Umbruch im Gesellschaftssystem. Als es kritisch wurde und die Aufstände mit Fackeln und Mistgabeln drohten flüchteten korrupte Politiker und Oligarchen scharenweise aus dem Land. Sie hinterließen gewissermaßen ein Machtvakuum – eins, das zunächst von sich radikalisierenden Kräften aus dem zuvor missachteten Wahlvolk aufgefüllt wurde. Das führte zu gravierenden Veränderungen. Rückschauend kann ich gar nicht mal genau sagen, was ursächlich dazu geführt hat, dass in der Vergangenheit aus Deutschland das heutige Greenworld geworden ist. Die soziale Ungleichheit hat sicherlich ihren Teil mit dazu beigesteuert. Zwei Grundgesetzänderungen allerdings erwiesen sich als essentiell dafür, dass sich die Vernunft im Lande ausbreiten konnte.

Die eine Änderung war das Ergänzen des Art. 1 GG um den ursprünglich bereits 1948 beim beim Verfassungskonvent auf Herrenchiemsee vorgesehenden Absatz 3: „Jedes Verhalten von Amtsträgern, das diesen Grundsatz verletzt, wird strafrechtlich geahndet.“ Die andere Änderung betraf die Erweiterung des Art 20a GG: „Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen, die Umwelt und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.“ Gerade die letztgenannte Änderung machte den Weg für die Nachhaltigkeit frei und die erstgenannte Änderung erlaubte es, die Verantwortlichen persönlich zu belangen. Zuvor hatte es das nicht gegeben und jeder so genannte „Volksvertreter“ konnte mauscheln wie er wollte. Damit aber war jetzt endgültig Schluss und aufgrund der ungelösten – eigentlich sogar unlösbaren – Abfallproblematik bedeutete das zugleich auch das endgültige Aus für die Atomindustrie.

Die Auswirkungen dieser Änderungen erwiesen sich als gewaltig. Binnen nur weniger Jahre musste der neoliberale Raubtierkapitalismus zwangsläufig durch eine echte soziale Marktwirtschaft, wie es sie in den 1960er Jahren schon einmal gegeben hatte, ersetzt werden: „Wohlstand für alle!“ Dadurch ging es zunächst einmal bergab. Die ersten Jahre waren wirklich hart, doch eine geradezu arbeitssüchtige Bevölkerung packte – z. T. sogar ehrenamtlich, denn Ehrenämter hatten eine lange Tradition – mit an. Vielleicht eine kleine Anmerkung an dieser Stelle: Ohne die Ehrenämter wäre die neoliberale Krise schon sehr viel früher ausgebrochen! Ein neues, einfaches Steuerrecht – jeder zahlt 30% – ohne Vergünstigungen, Schlupflöcher, Steuerflucht usw. sowie auch den Aktienhandel, Stichwort High-Speed-Handel, umfassend, bewirkte aber ein sicheres Vermeiden schlimmer Folgen. Das mündete etliche Jahre später in einer gerechteren Vermögensverteilung und im heute als selbstverständlich geltenden BGE.

Das, was noch an Industrie und Wirtschaft im Land verblieben war, musste sich zwangsläufig komplett umorientieren. Finanzielle Mittel dafür kamen aus dem Bereich, in dem man sie zuvor zu Zerstörungszwecken verschwendet hatte, nämlich aus dem stetig gestiegenen und astronomisch hohen Militärbudget. Unser Militär hätte einem Angriff ohnehin nichts entgegen setzen können. Wozu also brauchte man es noch? An seine Stelle trat ein wirklich gut ausgestatteter Katastrophenschutz und der wurde ja angesichts der sich durch den Klimawandel häufenden Extremwetterereignisse auch dringend benötigt. Aber das ist wieder ein anderes Thema und soll hier nicht weiter ausgeführt werden.

Die Frage lautete also: Welche Ressourcen haben wir und was können wir damit anfangen? Was Deutschland hatte war Know-How und – als Küstenland – Wasser. Damit kommen wir zur Energie, die eine Schlüsselrolle bei der Wende einnahm, denn es kam zur vollständigen Änderung der Stromgewinnung. Aus Wasser konnte man Wasserstoff herstellen, und zwar einerseits durch Photokatalyse und andererseits durch modifizierte Photosynthese. Und – selbstverständlich! – auch durch Elektrolyseure. Auf dem Wasser wehte der Wind und es schien die Sonne – Windkraft und Photovoltaik erzeugten unmittelbar Strom. Damit aber noch längst nicht genug.

An die Stelle früherer Großanlagen traten viele kleine Anlagen, einerseits zur Wasserstofferzeugung für Privathaushalte oder im eigenen Garten und andererseits zur unmittelbaren Stromerzeugung auf dem Hausdach, im Garten oder auch sonst an den unmöglichsten Orten. Je nach regionalen Gegebenheiten kamen weitere Verfahren der Energiegewinnung hinzu – also bspw. aus Meeresströmungen oder aus Wellen.

Dieser dezentrale Weg – der bei den früheren Großanlagen und Energiekonzernen undenkbar gewesen wäre – wurde konsequent weiter verfolgt: Die konventionelle Landwirtschaft setzte auf Photovoltaik, die Fenster der Bürotürme in den Großstädten wurden nach und nach zu Solarkraftwerken umgerüstet, auf so mancher Grünfläche entstanden kleine Solaranlagen und auch Nischenprodukte erhielten ihre Chance – je nachdem, was gerade wo gebraucht wurde: Viel Kleinvieh macht auch eine Menge Mist! Alle dafür erforderlichen Einrichtungen wurden im Land selbst entwickelt und auch hergestellt, wobei natürlich nicht verschwiegen werden darf, dass die Entwicklung von Solarzellen oder von Solarkollektoren enorme Fortschritte machte.

Hinzu kamen Strom aus Biomasse und Wasserstoff aus Biomasse – letzteres mal im kleinen Rahmen aus Faulungsprozessen oder aus zuckerhaltigen Abfällen und mal im Großmaßstab mit dem durchaus erwünschten Nebeneffekt, dass der Luft zuvor hinein gepumptes CO2 wieder entzogen wurde. Thermoelektrik, Strom aus Abwärme sowie Geothermie besetzten weitere Nischen und auch Wärme wurde, soweit verfügbar, mit einbezogen. Das geschah vorzugsweise durch den Einsatz von Wärmepumpen in Verbindung mit neuen Verfahren zur Wärmespeicherung.

Diese neue – und wirklich grüne, da klimaneutrale – Energiewende wurde politisch gefördert, u. a. durch Subventionen und Investitionen. Deutschlands Staatshaushalt hatte mit ausgeglichen nichts mehr zu tun, denn Verschuldung und Inflation gingen Hand in Hand. Das führte zu den bereits erwähnten harten Jahren. Doch das Wagnis zahlte sich aus: Es entstanden völlig neue Energie- und Stoffkreisläufe, die auch zu völlig neuen Jobs bzw. Industriezweigen führten: Der Sanierungsdesigner bspw. transformiert energieverschlingende Altbauten in Plus-Energiehäuser und anstelle einer monatlichen Stromrechnung erhalten die Mieter eine monatliche Gutschrift. Solche Sachen eben. Aber bleiben wir noch einen Moment bei den Energie- und Stoffkreisläufen: Der Wind weht nicht immer dann, wenn man Windstrom braucht. Andererseits fällt bei starkem Wind mitunter viel mehr Strom an als verbraucht werden kann. Für die Sonnenenergie gilt ähnliches. Das ist punktuell auftretende Energie und die ist nicht Grundlast-fähig. Grundlast-fähig bedeutet, dass immer und jederzeit eine gewisse Energiemenge unabhängig vom Erzeugungsverfahren konstant zur Verfügung stehen muss.

Wie macht man regenerative Energien, gewonnen aus Wind, Sonne und Wasser, Grundlast-fähig? Indem man sie zwischenspeichert. An dieser Stelle kommt der bereits erwähnte Wasserstoff ins Spiel, denn Stromerzeugung und Wasserstoffwirtschaft greifen ineinander wie die Zahnräder eines Getriebes. Betrachten wir aber zunächst einmal die unmittelbaren Möglichkeiten zur Stromspeicherung. Wo es lohnenswert erschien, wurden Sulfide eingesetzt, also die Katzengold-Akkus und die Natriumsulfid-Akkus. Das blieb allerdings auf einzelne Großanlagen beschränkt. Als vielleicht noch wichtiger erwiesen sich die mit Luftverflüssigung arbeitenden kommunalen Kleinanlagen und die Hochhäuser als Energiespeicher. Außerdem hatte die Speichertechnik enorme Fortschritte gemacht. Ein Teil des Stroms wurde auch gleich in Wasserstoff-Elektrolyseure gegeben.

Den größten Wasserstoffspeicher stellte und stellt das deutsche Gasnetz dar, denn dazu konnten die alten, bereits vorhandenen Erdgasleitungen weiter verwendet werden. Hinzu kamen im Einzelfall noch Biospeicher oder Hydridspeicher. Aus dem Wasserstoff konnte ja jederzeit im Bedarfsfall wieder Strom erzeugt werden – oder eben Heizenergie, je nach den aktuellen Anforderungen. Strom und Wasserstoff wurden eng miteinander verzahnt; es ging ja auch gar nicht anders. Für den anfangs durchaus möglichen, aber heute höchst unwahrscheinlichen Fall, dass der Strom wirklich einmal nicht ausreichte, gab es Joint-Ventures mit Nordafrika und Strom aus der Wüste. So entstand auch nach und nach das Supergrid, das zu geringeren Stromkosten führte: Der nachhaltig erzeugte Strom blieb daher bezahlbar.

Den vielleicht wichtigsten Wasserstoffspeicher aber bildeten die E-Fuels, also Öle und Chemie-Rohstoffe, die mit Hilfe von Strom aus dem Kohlendioxid in der Luft und Wasserstoff synthetisiert wurden. Ergänzend bildeten Altholz, Hüttenabgase und Bioreaktoren weitere Quellen für E-Fuels. E-Fuels wiesen den unbestreitbaren Vorteil auf, dass bisherige und altbewährte Verbrenner-Technologien damit nahezu ohne Veränderungen, dafür jedoch nachhaltig und klimaneutral genutzt werden konnten – ein großes Plus, gerade auch auch die Mobilität betreffend, gegenüber dem doch eher sehr schlechten ökologischen Fußabdruck der vor Urzeiten so hoch geprieenen Elektromobilität.

Mobilität und Transport sind doch ohnehin das A und O in einer Gesellschaft. Elektromobilität existiert noch heute, wenngleich sie bei den PKWs auch trotz besserer Akkus und optimierter Motoren rückläufig ist. Ihre Domäne bleiben Pedelecs und Lastenfahrräder und im innerstädtischen Bereich existieren mittlerweile ohnehin gänzlich andere Transportsysteme. Hinsichtlich des Warentransports dominieren ja sowieso Wasserstoff-Züge – die fahren ohnehin schon ewig im Linienbetrieb – und Wasserstoff-Trucks.

Wohnen und Arbeiten passten sich an die veränderten Bedingungen an. Flächendeckendes Homeoffice, wo immer es möglich war, ersetzte schonmal im großen Stil das überflüssige berufliche Pendeln zahlloser Arbeitnehmer und verminderte so den verschwenderischen und klimaschädlichen Ausstoß von Abgasen. Wobei ein Großteil der mit dem Arbeiten verbundenen Wege zuvor ja ohnehin nur dazu gedient hatte, den kranken Überwachungswahn diverser Arbeitgeber zu befriedigen. Das jedenfalls hatte schon die lange zurück liegende CoViD-Krise bewiesen. Doch zurück zum Thema: Günstige und energetisch optimierte Wohnungen waren angesagt, möglichst mit eigenem Solar-Wasserstoff-System und mit neuen Baustoffen errichtet erzeugten selbst die noch Strom. Natürlich gingen diese Veränderungen auch an der Bauindustrie nicht vorbei und es kam zum Siegeszug des klimaneutralen Zements, zum Sandersatz, zum Ersatzbeton und selbst das mittlerweile zum eher kostbaren Gut gewordene Trinkwasser erzeugte man selbst.

Nun beschränkt sich die Nachhaltigkeit ja nicht nur auf Strom und Wasserstoff – wenngleich das auch die Kernelemente sind – sondern umfasst natürlich auch das Recycling. Der Industrie blieb gar nichts anderes übrig als sich darauf einzustellen und reparierbare sowie Recycling-fähige Produkte herzustellen. An diesem Punkt angelangt erwies sich die bereits seit Jahrzehnten praktizierte Mülltrennung als unschlagbarer Vorteil, denn Plastikabfälle waren zum überwiegenden Teil in Monopoldern deponiert worden. Besagte Müllkippen dienten nun als Rohstoffquellen, also bspw. zur Herstellung der bereits genannten E-Fuels in Form verschiedener Kraftstoffe oder zur Gewinnung von seitens der Chemieindustrie benötigten Rohstoffen. Gerade die Kunststoffe ließen sich auf einfache Weise in ihre ursprünglichen Rohstoffe zurück verwandeln.

Nicht vergessen werden dürfen dabei die seltenen Erden im Elektronikschrott, die heute standardmäßig per Blitzverdampfung bzw. mittels Lasern zurückgewonnen werden. Die neue Zeit machte auch vor der Landwirtschaft nicht halt: Indoor-Farming, vorzugsweise in vertikaler Form fand weite Verbreitung und gestattete Erträge von denen man zuvor nur träumen konnte. Dadurch wurden dann wieder frühere landwirtschaftliche Flächen frei, die man einer Renaturierung unterzog, was die Biodiversität erhöhte und den Bedarf an Insektiziden gravierend senkte.

Wir haben zehn Jahre gebraucht um die Erblast des Neoliberalismus abzuschütteln und um die Kreisläufe zu planen sowie anzuschieben, zehn weitere Jahre um sie richtig zu installieren und um Entwicklungsarbeit zu leisten und danach nochmal ein Jahrzehnt bis sich alles so richtig eingespielt hatte. Anschließend fingen wir an, unser Know-How und unsere Umweltprodukte weltweit zu exportieren. An diesem Punkt stehen wir heute und zahlreiche Länder bemühen sich, unserem Beispiel zu folgen: Ein Schneeball-Effekt! Weil sie sehen dass es funktioniert. Ich würde sagen, dass wir auf dem allerbesten Weg sind, die Stufe Eins der Kardaschow-Skala zu erreichen. Wenn wir das binnen einiger Jahrzehnte geschafft haben, dann könnte binnen einiger Jahrhunderte vielleicht sogar die Stufe Zwei, Stichwort Dyson-Schwarm, daraus werden …
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(Das ist, wie schon gesagt, eine reine Vision. Ich habe keine Ahnung ob sich das alles rechnet und auch keine Möglichkeiten um es durchzurechnen – was nun aber nicht automatisch bedeutet, dass es nicht grundsätzlich machbar wäre. Die Verlinkungen jedenfalls zeigen, was mit dem heutigen Know-How heute schon durchführbar ist und das bedeutet, dass es an den technisch-naturwissenschaftlichen Grundlagen nicht scheitern dürfte. Insofern: Betrachtet diese kleine Träumerei einfach nur mal als Denkanstoß …)