„Well, I learned this fact from a logger named Ray
You don’t cut timber on a windy day
Stay out of the woods when the moisture’s low
Or you ain’t gonna live to collect your dough“
(Johnny Cash im Song „Lumberjack„)

Wir brauchen dringend Wassr. Aktuell haben wir hier im Schaumburger Land Waldbrand-Gefahrenindex 3 – OK, das geht gerade noch, aber man muss schon ziemlich aufpassen. Immerhin ist für den späten Nachmittag im Regionalwetterbericht etwas Regen angekündigt worden. Morgens war davon allerdings noch nichts zu bemerken und schon auf dem Weg zum Bäcker dachte ich mir: „Ein schöner Tag für einen schönen Ausflug!“ Bloß: Wald oder Feld, das war hier die Frage. Aber raus musste ich unbedingt, nachdem es gestern viel zu heiß war um alles das zu erledigen, wozu es im Winter zu kalt gewesen ist. Der Gang auf den Balkon offenbarte dann eine recht gute Fernsicht und das gab den Ausschlag für eine kleine Runde mit dem Rad durch die Felder: Lauenau – Feggendorf – Venreder – Rodenberg – Lauenau. Das sind nur schlappe dreizehn Kilometer, also mit Fotopausen rund eine dreiviertel Stunde. Die Fotopausen nutzte ich – wie schon gesagt eine ganz akzeptable Fernsicht – für ein paar Panoramaaufnahmen. Allerdings handelte es sich um recht große Panos – so die Schiene 140MP für Abzüge von etwa 13*1m – mit denen ich später wieder zurück meinen Rechner quälte bis der entnervt mit Fehlermeldungen a la „Sind Sie wahnsinnig? Soviel Speicher gibt es doch gar nicht!“ streikte. Hier sind mal drei („geringfügig“ verkleinerte) Panos von der Runde: Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!


Blick über Hattendorf, Lauenau, Apelern, Reinsdorf und Rodenberg bis Bad Nenndorf.


Blick von Venreder über den Deister nach Feggendorf.


Blick von Rodenberg bis zum „Kalimandscharo“ in Bokeloh.