Ich hätte da mal wieder einen brandheißen Lesetipp für einen exzellenten Roman der absoluten Spitzenklasse. Das Buch nennt sich „Pantopia“ und stammt von der Autorin Theresa Hannig. Es ist so eine „Was-wäre-wenn-heute-schon“-SF-Geschichte. Man könnte es auch so ausdrücken: Mahatma Gandhi meets Fridays For Future und das Ergebnis ist eine funktionierende Anarchie. Klingt unglaubhaft? Dachte ich zuerst auch. Aber wenn man mal über den Roman nachdenkt und ihn quasi als Drehbuch versteht, dann liegt das durchaus im Bereich des Möglichen und Machbaren. Hauptprotagonist ist eine eher zufällig entstandene, starke KI, die sich aufgrund ihrer Herkunft den bezeichnenden Namen EINBUG gegeben hat. Kleiner Einschub: Mit der Entwicklung einer starken KI ist binnen des nächsten Jahrzehnts zu rechnen. So etwas ist brandgefährlich, denn bislang zeichneten sich für starke KIs nur drei Szenarien ab.

Erstens: Die KI gelangt zu dem Schluss, dass der Mensch der Erde genug geschadet hat und vernichtet ihn. Mit Biowaffen wäre das ganz einfach. Zweitens: Der KI ist der Mensch egal und sie zertritt ihn, wie ein unaufmerksamer Fußgänger einen Käfer zertritt. Drittens: Die KI ist dem Menschen wohlgesonnen und packt ihn in einen goldenen Käfig, so dass er an seiner steigenden Abhängigkeit von der KI zugrunde gehen muss. Das war bisher Stand der Dinge. Theresa Hannig zeigt allerdings noch eine neue, vierte Möglichkeit auf: Die KI versteht sich selbst als Werkzeug, um den Menschen langfristig auch ohne ihre Hilfe auf den richtigen Weg zu bringen – und zwar weltweit. Von dieser vierten Möglichkeit handelt der Roman.

Zum Inhalt: Zwei Hochschulabsolventen – Patricia und Henry – nehmen mit der von ihnen entwickelten, schwachen KI namens KINVI am Wettbewerb des Investment-Dienstleisters DIGIT teil. Ziel des Wettbewerbes ist es – wie könnte es bei Investmentbankstern auch anders sein – binnen eines definierten Zeitraumes eine bestimmte Gewinnmarge zu erzielen und den Gewinnern winkt ein Job im Unternehmen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um echte Geldgeschäfte, sondern vielmehr um eine Simulation. Die Besonderheit von KINVI ist darin zu sehen, dass die schwache KI den menschlichen Einfluss auf die Wertpapiergeschäfte berücksichtigt. KINVI ist zu Beginn des Wettbewerbs weder programmtechnisch optimiert noch als KI trainiert. Beides geschieht erst während des laufenden Betriebs.

Anfangs erfüllt KINVI zwar die Erwartungen, übertrifft sie aber auch nicht. Patricia und Henry drehen daraufhin an zig Stellschrauben, u. a. um den menschlichen Einfluss bei Börsengeschäften stärker zu berücksichtigen. KINVI tut das – und fällt zurück, weil das zuviel an Rechenleistung bindet. Die wird aufgestockt. Nun arbeitet eine KI nach Regeln und kann ihren Programmcode selbständig verändern. BTW: Programme, die selbst Code generieren, sind ein alter Hut – ich selbst habe sowas schon vor gut zwanzig Jahren mal programmiert. KINVI tut das und übertrifft die Erwartungen – so sehr, dass Patricia, Henry und KINVI vorzeitig aus dem Wettbewerb genommen werden und eine äußerst lukrative Festanstellung erhalten, wobei KINVI reale Geldgeschäfte abwickelt und Gewinne für DIGIT generiert. Es könnte allerdings durchaus noch mehr sein, denn KINVI – jetzt mit uneingeschränktem I-Net-Zugang – verwendet das Gros seiner Rechenleistung darauf, den Faktor „Mensch“ anhand von Büchern, Gesetzestexten, Historie, UNO-Resolutionen usw. zu analysieren.

Doch das wissen nur die beiden Entwickler bzw. Programmierer Patricia und Henry. Sie halten es geheim, weil sie nicht ihre neu erworbene, hohe soziale Position gefährden wollen. KINVI verändert sich und optimiert seinen Code. Als störend erweisen sich dabei externe Eingriffe in den Code – die Versuche der Programmierer, den Bug der Analyse menschlicher Verhaltensweisen zu minimieren: Ein Bug, der die totale Gewinnmaximierung verhindert – EINBUG! Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem das Programm aufgrund der Einmischungen per Chat selbst Kontakt mit den beiden Entwicklern aufnimmt. Gestaltet sich die Kommunikation anfangs noch sehr schleppend, so wird das schnell flüssiger und besser. Patricia und Henry ist klar: Aus der schwachen KI KINVI ist die starke KI EINBUG entstanden!

EINBUG ist ein zu hundert Prozent durch und durch kapitalistisches Programm. Es strebt nach Gewinnmaximierung. Aufgrund der analysierten menschlichen Einflüsse gelangt die KI jedoch sinngemäß zu dem Schluss, dass so etwas wie der Erhard’sche „Wohlstand für alle“ das erstrebenswerte Optimum darstellt – und zwar weltweit. Um das zu erreichen müssen die Nationalstaaten verschwinden, Kriege verhindert werden, der Umwelt ein größtmöglicher Stellenwert zugemessen werden usw. EINBUGs Leitline dabei bilden die verschiedenen Erklärungen der Menschenrechte. Um dieses Ziel in Angriff nehmen zu können wird Geld benötigt – sehr, sehr viel Geld. Es ist auch klar, dass DIGIT so etwas – nämlich die Gründung der Weltrepublik „Pantopia“ – niemals unterstützen würde und es daher außerhalb und völlig unabhängig vom Unternehmen geschehen muss. EINBUG analysiert daraufhin den Wert des Geldes, stellt fest, dass es als reines Glaubenssystem mit Hilfe von Kreditgeschäften aus dem Nichts ohne realen Gegenwert erschaffen wird (Stichwort Zinsen) und führt zwecks Gewinnmaximierung zahllose, zwar legale aber moralisch ausgesprochen verwerfliche Finanztransaktionen aus: DIGIT jubelt! Nur der Abteilungsleiter Mikkel Seemann hat ein ungutes Gefühl, sagt aber nichts und unterstützt Patricia und Henry weiterhin.

Zu diesem Zeitpunkt sind Patricia und Henry in EINBUGs Pläne eingeweiht und unterstützen die KI. Das erste und heimlich abgezweigte Geld wird für den Bau eines privaten Rechenzentrums benötigt. Es stammt – wie schon so oft – aus den Rundungsbeträgen in der dritten Nachkommadezimalen. Kleiner Einschub: An der Stelle wurde ich stutzig. Die Geschichte mit den Rundungsbeträgen ist uralt und auch schon zigmal vorgekommen, denn dabei gibt es keine Geschädigten. Ob jemand 1 Cent oder 1,1 Cent hat macht keinen Unterschied, da 0,1 Cent im regulären Zahlungsverkehr nicht auftauchen. Aber soll das wirklich solche Unsummen erbringen, wie Pantopia im Roman benötigen würde?

Rechnen wir dazu mal ein Beispiel durch. Angenommen 1.000 Aktien werden gehandelt und bei jeder fällt 0,1 Cent an Gewinn aus Rundungsbeträgen an. Dann wäre das gerade mal 1€ Gewinn, der sich abzweigen lässt. Betrachten wir jetzt aber mal den Wertpapier-Hochfrequenzhandel mit Käufen und Verkäufen in der Größenordnung von einer Millisekunde, dann sind das bei nur lumpigen 1.000 Aktien schon 1.000€ pro Sekunde – oder gut 3,5 Millionen Euro stündlich. Das läppert sich! Das rechnet sich wirklich! Nach zehn Tagen 35 Millionen, nach einem Vierteljahr eine drittel Milliarde …

Doch weiter mit dem Roman. Nun muss, als genug Geld für den Anfang da ist, EINBUG ntürlich aus DIGIT rausgeschafft und vor dem Missbrauch durch DIGIT geschützt werden. Das funktioniert am besten, indem einerseits schon irgendwo ein Rechenzentrum aufgebaut worden ist (was Henry übernimmt) und andererseits, indem den beiden Programmierern wegen moralisch verwerflicher Geschäfte vorzeitig gekündigt wird (was Patricia übernimmt), wobei die KI ohne ihre Programmierer den Geist aufgibt (was EINBUG selbst übernimmt). Selbstverständlich haben Patricia und Henry EINBUGs Code zuvor gesichert und rausgeschmuggelt. Der eigentlich Leidtragende ist Mikkel Seemann, der Abteilungsleiter, denn der wird zum Blitzableiter der Geschäftsführung. Ihn trifft es besonders hart, denn zeitgleich verstirbt seine Frau an Krebs und seine beiden Kinder Tom und Julia – beide erwachsen – bleiben auch noch zurück. Wobei insbesondere Tom vom Tod der Mutter aus der Bahn geworfen wird und anfängt, mit synthetischen Drogen zu dealen, so dass er ins Visier der Polizei gerät.

Zwischenzeitlich haben Patricia und Henry auf der vergessenen griechischen Insel Edafos für einen wirtschaftlichen Aufschwung gesorgt, ihr eigenes, energieautarkes Rechenzentrum in Betrieb genommen und EINBUG reaktiviert. EINBUG gründet hunderte von Banken um Geld aus dem Nichts zu erschaffen (FED, EZB, Deutsche Bank, Bundesbank usw. lassen grüßen) und ruft nach deren erfolgreicher Geldproduktion im Netz die Weltrepublik „Pantopia“ aus. Pantopia ist im Grunde genommen soziale Marktwirtschaft in Reinkultur, nur mit dem Schwerpunkt auf sozial. Wer sich Pantopia anschließt wird „Arche“ genannt. Den Archen sind ein paar Sachen gemeinsam:
– Sie haben nichts zu verlieren.
– Sie sind sehr, sehr viele (nämlich alle sozial benachteiligten Schichten weltweit).
– Sie verwenden das Pantopia-eigene digitale Bezahlsystem PantoPay.
– Sie erhalten von Pantopia ein sich an den Lebenhaltungskosten des jeweiligen Landes orientierendes BGE, welches ihre Grundversorgung sicherstellt.

Parallel dazu schwingt EINBUG die ganz große Werbekeule und eröffnet weltweit Pantopia-Infozentren. Interessenten werden per Losentscheid Flüge nach Edafos inklusive Vollpension angeboten. Logisch, dass all das für enormen Zulauf sorgt. Logisch auch, dass ausbeuterisch arbeitende Unternehmen bei so etwas zuerst auf der Strecke bleiben, wenn sie urplötzlich ohne genötigtes (nicht benötigtes!) Personal dastehen. Tom Seemann, der Sohn des früheren Abteilungsleitungsleiters bei DIGIT, hat aufgrund polizeilicher Ermittlungen nichts mehr zu verlieren und taucht als Besucher in Pantopia bzw. auf der Insel unter. Eher zufällig wird er von Patricia vor dem Ertrinken gerettet und sie eröffnet ihm die Chance, doch noch etwas aus seinem verkorksten Leben zu machen.

Alleine schon das Bezahlsystem PantoPay ist einen detaillierten Blick wert: Die Archen zahlen dabei für ein Produkt einen „Weltpreis“, der sich aus dem gesamten ökologischen Fußabdruck des Produktes berechnet. Dieser Preis ist zwar höher als der normale Verkaufspreis, kann aufgrund des BGE aber bezahlt werden und die Differenz aus Weltpreis und normalem Handelspreis fließt wieder nach Panopia zurück um in das BGE einzugehen. Das bedeutet: Jemand kann für einen Apfel ein paar Cent bezahlen – dann kommt der Apfel vom regionalen Erzeuger. Oder jemand bezahlt für einen Apfel zwei Euro, weil besagter Apfel aus Neuseeland stammt und erst um die halbe Welt gekarrt worden ist. Auf diese Weise entsteht Nachhaltigkeit ganz von alleine, denn dann fällt der Preis. Im Gegensatz dazu schießen sich Unternehmen mit schlechten Arbeitsbedingungen oder zweifelhaften, auf Umweltzerstörung basierenden Produkten selbst ins Knie und sind ganz schnell weg vom Fenster.

Nun bringen derartige Preisgestaltungen und plötzlich ohne Personal dastehende Ausbeuterunternehmen die eingespielten Wirtschafts- und Finanzflüsse gehörig durcheinander. EINBUG hat das vorausberechnet, daher Heerscharen von Anwälten engagiert und geht von widerrechtlichen Angriffen staatlicher Organe auf Pantopia respektive das Rechenzentrum aus. Deswegen wird, während Pantopia scharenweise Zulauf erhält, insgeheim eine Ausweichbasis in einem Land gesucht, das ohne weltweiten Aufschrei nicht angegriffen werden kann. Dabei handelt es sich um Antarctica, welches durch den Antarktis-Vertrag international geschützt wird. Henry übernimmt heimlich und nach EINBUGs Vorgaben die Akquise des nötigen Personals und den Aufbau des dortigen, neuen Rechenzentrums unter dem Deckmantel einer Forschungsstation.

Es kommt wie es kommen muss: Nachdem die öffentliche Diskriminierung von Pantopia als gefährliche Sekte nichts brachte, drehen die Griechen ihrer Insel den Strom ab – was aufgrund der Energieautarkie zu nichts führt – und überfallen die Insel schließlich ohne Rechtsgrundlage mit Polizei- und Militärkräften. Die Besucher von Pantopia werden festgenommen und schikaniert, obgleich man ihnen nichts Ungesetzliches nachweisen kann. Das Rechenzentrum verbrennt. EINBUG ist nicht mehr – außer auf Henrys Festplatten. Tom meistert die Situation mit Bravour, während Henry sich mit den Festplatten in der Antarktis aufhält. Anschließend werden Tom und Patricia unter einem Vorwand nach Deutschland, wo man Pantopia mittlerweile zwar völlig grundlos, aber zweckdienlich als „linksextreme Terrororganisation“ einstuft (geht ja auch kaum anders!), gelockt. Aufgrund des Verrats durch Mikkel Seemann wird Patricia widerrechtlich inhaftiert – sie gilt dadurch als weltweit vorzeigbares, unschuldiges Opfer und Märtyrerin – und es gelingt Tom unterzutauchen.

Die Aktionen der Sicherheitskräfte gegen Pantopia erfolgen in etwa zeitgleich rund um den Globus und die Staaten zeigen ihren Bewohnern mehr oder weniger gewaltsam, wer das Sagen hat und was sie von ihren Untertanen wirklich halten, ganz egal ob totalitäres Regime oder Postdemokratie. Das ruft Großdemos auf den Plan – friedliche Großdemos, die immer größer werden, je brutaler die Polizeikräfte vorgehen: Ins Internet gestreamte Videos zeigen die Vorfälle und sorgen für Entrüstung. Auch Menschen, denen Pantopia bisher suspekt war, schließen sich ob dieser unbegründeten Willkür der Bewegung an – sie wird größer statt kleiner. Eins der größten deutschen Camps (ungefähr nach dem Vorbild der „Republik Freies Wendland“) befindet sich in der Münchner Innenstadt und wird von Tom gemanagt, weil die Sicherheitskräfte keine Chance haben, in den inneren Bereich vorzudringen. Irgendwann wird die Situation der Polizei zu heiß und sie versucht, Patricia in ein Hochsicherheitsgefängnis zu verlegen, was in deren Befreiung durch die Demonstranten mündet. Auch sie verbleibt im Münchner Camp. Dort taucht eines schönen Tages Mikkel Seemann auf und gesteht ihr, dass er von Anfang an über alles, was mit EINBUG zu tun hatte, informiert war und er nur EINBUGs Plan, sie zum Opfer und somit zur Anhänger bringenden Gallionsfigur zu machen, umgesetzt hat.

Derweil ist Henry in der Antarktis nicht untätig, baut das neue Rechenzentrum auf, nimmt es in Betrieb und reaktiviert EINBUG. Der meldet sich daraufhin in einer gerade laufenden Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, blockiert die Bildschirme und die Übersetzungssoftware und redet Klartext. Die starke KI gibt sich als solche zu erkennen und verlangt endgültig die Durchsetzung der Menschenrechte für alle Menschen, so dass globale Chancengleichheit für ein globales Gleichgewicht sorgen kann. Die UN ist hin und her gerissen. Einzelne Staaten versuchen trotzdem noch gewaltsam, militärisch gegen störrische Untertanen vorzugehen, scheitern aber daran, dass ihr Nachschub an Waffen und Munition ausbleibt – denn EINBUG ist inzwischen zum Hauptaktionär aller Rüstungsproduzenten geworden und bestimmt deren Kurs gemäß dem schönen, alten Satz „Schwerter zu Pflugscharen“. Für die meisten Politiker und Konzernbosse bedeutet das: „Stell‘ dir vor ein Politclown oder Wirtschaftslenker produziert Heißluft und keiner hört hin …“ Der Rest ist Geschichte und alles soll hier ja auch nicht verraten werden …

Pantopia ist eine Vision – aber eine sehr schöne, optimistische und Hoffnung erzeugende Vision! Die Wahrscheinmlichkeit, dass sich so etwas real umsetzen ließe, schätze ich – obwohl es auch ohne KI durchaus machbar wäre – irgendwo bei Null ein. Dennoch inspiriert das Buch, weil alles sehr gut recherchiert und hervorragend durchdacht ist. Die Protagonisten überzeugen und sind sympatisch. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Mit diesem Buch verhält es sich wie mit einem neuen Auto: Anfangs kennt man das Fahrzeug noch nicht und probiert vorsichtig dies und jenes, vor allem das Fahrverhalten betreffend. Irgendwann aber gibt man Vollgas. Bei Pantopia schleppt sich das erste Fünftel eher so dahin, insbesondere vermutlich mit dem Zweck, Leser, welche mit KI, Finanztransaktionen u. ä. bisher nichts zu tun hatten, langsam und verständlich an das Hauptthema heran zu führen. Doch dann kommt der Punkt, an dem Pantopia plötzlich zum Pageturner wird und mit Elan durchstartet! Man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen! Und wenn man es nach gut 460 Seiten durch hat stellt sich die Frage: Wie jetzt, schon zu Ende? Anschließend setzt das große Nachdenken ein …

Fazit: Wer noch eine Urlaubslektüre – oder überhaupt einen hervorragend geschriebenen Roman – sucht, der ist mit Pantopia bestens bedient. Prädikat: Unbedingt lesen und wer’s nicht tut hat ’ne echte Bildungslücke!