Frühlingswetter um die Weihnachtszeit: Das hat mit der Klimaerwärmung selbstverständlich rein gar nichts tun und liegt eben „nur“ am Wetter! Na ja … – immerhin kann ich unsere Regentonnen derzeit noch beruhigt draußen lassen und wir können weiterhin das Regenwasser nutzen. Geregnet hat es ja auch genug; da ist inzwischen alles das runter gekommen, was wir im Sommer gut hätten gebrauchen können. Wenn man auf unbefestigtes Gelände tritt, dann quatscht der Matsch. Das ist eben Norddeutschland: Da, wo wässriger Modder in modderiges Wasser übergeht! Norddeutscher Weihnachtsmarkt: Alle stehen mit Glühwein oder Grog im Nebel, igendwann sagt einer „Jo!“ und im Hintergrund schreit ’ne Möwe. Nicht, dass mich der Regen sonderlich gestört hätte. Während des Krankenhausaufenhaltes meiner Frau haben einerseits unsere drei Pflegefälle für mehr als nur Vollbeschäftigung gesorgt und andererseits steht Weihnachten ja auch vor der Tür. Da will so einiges organisiert werden. Trotzdem: Manchmal bin ich einfach für kurze Zeit abgehauen, um den Kopf in dem ganzen Wahnsinn mal wieder frei zu bekommen. Dabei sind ein paar Dezemberimpressionen entstanden – nicht Weltbewegendes, doch zum Ausgleich dafür mit Mut zu Farbe. Einfach nur was für’s Auge: Neun Bilder – draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!