Nach sechs Wochen im Fahrdienst und zusätzlich einer langen Tour nach Kassel und zurück (gestern) hatte ich mir fest vorgenommen, den voraussichtlich letzten Tag des viel zu kurzen Altweibersommers draußen zu genießen u. d. h. ab in den Wald. Und zwar gleich morgens nach dem Frühstück. Machte ich auch. Allenthalben waren Spinnenetze zu finden und in Anbetracht der noch frühen Stunde auch mit Tautropfen verziert, so dass die Netze – wenn man mal ganz genau hinschaute – wie Perlenvorhänge wirkten. Ich schaute genau hin, nämlich mit der Kamera. Ein paar der Baumeister konnten auch mit abgelichtet werden. Neun Bilder – wer unter Arachnophobie leidet sollte jetzt lieber weiterklicken und sich diesen Beitrag eher nicht anschauen. Für alle anderen gilt: Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!